in bezug auf anfänger, meinst Du?
hatte die begründung der einführung von bd so verstanden, dass "univerallösung"/magnettheorie nicht notwehrrechtskonform seien und bd schon.Das führte bei Kernspecht zur Entwicklung des BlitzDefence.
ist das thema bei bd für anfänger nicht das gleiche, wie bei "ul":
was macht man, wenn man nicht trifft bzw. nicht wirksam trifft?
soweit ich verstanden habe, ging es dabei um anfänger.Zu dem Zeitpunkt hatten sich, wenn man in den Foren so nachliest, einige schon was auf die Nase bekommen. Was wiederum zu Unzufriedenheit und sehr vielen Kritiken geführt hat.
diesen und auch den fortgeschrittenen hätte man vielleicht mitteilen sollen, dass das passieren kann, wenn man in eine körperliche auseinandersetzung gerät, auch wenn das trainierte (bei entsprechendem training) noch so wirksam sein mag.
kann mir vorstellen, dass das durchaus zutreffend sein könnte, speziell bei bereits gut trainierten wt-leuten.Darauf läuft es in dem Buch "Vom Zweikampf" doch hinaus. Kernspecht ging davon aus, dass sich viele Kämpfe gar nicht bis zum Einsatz von Chi Sau Reflexen entwickeln, weil sie schon vorher durch Universallösung + Kettenfauststöße + Verfolgungsschritte entschieden werden. So schrieb er es damals.
bei den meisten anfängern wird dabei bereits die schlagkraft fehlen.
hatte es aber in dem buch nicht so verstanden, dass das speziell anfängern empfohlen, sondern als grundsätzliche wt-einsatzmethode erklärt werden sollte.
hinsichtlich anfängern hätten vielleicht gesonderte hinweise gegeben werden sollen, etwa in der richtung, dass man als anfänger (normalerweise) noch nichts ausreichendes kann und sich deswegen vor eigenüberschätzung hüten sollte.
durch welches (wt-)verhalten wäre diese Deiner meinung nach denn besser gewährleistet?Man vernachlässigt bei "Angriff ist die beste Verteidigung" dennoch die eigene Sicherheit. ...





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