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Ansonsten scheint er zumindest ein intuitives Verständnis für Biomechanik zu haben, so wie er sich hinstellt (Standfläche bezüglich der angreifenden Kraft maximieren).
Er steht im hanmi, das ist einfach wie ein Aikidoka steht.
Ah, wenn ein Aikidoka davon erzählt, dass er sich im aufrechten Parallelstand von vorne gegen die Brust oder den Bauch schieben lässt, dann meint er, dass er dabei im Hanmi steht?

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Den Hakama in Hochwasserposition, was ich nicht so chique finde.
Ein zehnter Dan im Aikido hat nach meiner Erinnerung mal geschrieben, dass der Hakama vor allem den Zweck habe, damit die Schüler nicht so gut sehen können, wenn der Lehrer die Füße nicht so sauber setzt.

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Naja, er machts halt ein bisschen länger.
Ich meine, Watzlawick nannte den Lösungsansatz, etwas, was nicht zum Ziel führt, einfach noch länger zu machen, in der Hoffnung, dass es irgendwann doch noch klappt, "mehr desselben".