Zitat Zitat von Magister Scriptor Beitrag anzeigen
Hast Du eine bessere Quelle für uns?



Wie geschrieben habe ich mir die Filme nicht mehr angesehen, sondern nur aus der Erinnerung heraus gearbeitet. Felix Steiner kannte ich allerdings bis eben noch nicht. (Ich habe ihn jetzt übrigens gleich bei Wikipedia gefunden.)

Mein Bild von Frank Steiners Name für den Roman ist der desjenigen der „frei und tapfer“ (mögliche Lesart des Vornamens) den „Grenzstein des Grenzlands“ schützt. Das ist meine Deutung und diese passt zur Geschichte.



Du hast nach eigener Aussage keines meiner Bücher vollständig gelesen. Trotzdem lehnst Du meine Arbeit insgesamt ab. Du verstehst sicher, dass es mir unter diesen Umständen schwerfällt, den möglichen konstruktiven Teil deiner Kritik herauszufiltern. Dennoch werde ich auch weiterhin einen Blick auf die Charakterentwicklung haben und mich noch intensiver fragen, ob ein mögliches Klischee wirklich für die Erzählung förderlich ist.

Bisher hat sich für mich bestätigt, dass politische Themen Gegenwind bedeuten, den man einplanen und aushalten muss. Das gehört ja auch zu einer guten, demokratischen Diskussionskultur dazu.
Schon klar, dass du für das eigene Gewissen diese Plattitüde vom „politischen Gegenwind“ immer wieder bemühen musst. Ich jedoch habe bisher keine der hier geäußerten Kritiken so wahrgenommen, dass es um dein „Engagement“ für die Ukraine geht. Vielmehr scheinen den Lesern Inhalt und Erzählstruktur sauer aufzustoßen.