Gutes Beispiel... Für ein Beispiel.
Hast Du dem Kind länger beigebracht, wie man ohne zu ziehen bei gleichzeitigem Weichen oder drücken, bei gleichzeitigem Schieben Kraft ausübt, als der (wie auch immer starke) Händehalter, erlebt dieser Wunder.
Die Kombination mit dem Vorgehen im WT (egal OB stärker oder gerade(!) nicht, es verändert sich die Situation. Die räumliche Lage. Durch Bewegung des Gegners, oder meiner eigenen... Zum theoretischen Vorteil, den "Nutzen" ist ein weiterer Punkt, der gelehrt/gelernt werden MUSS.)...
Ist keine so dumme Idee.
Was das rein Innere angeht, profitiert der erfahrenere Anwender. Unabhängig von Masse.
Einen abgesägten Mammutbaum von xxxkg, der in eine Richtung seine Balance verliert, kann man kippen lassen. Egal ob jemand gegenandrückt oder -zieht.
Wobei wir hier etwas tiefer in der Theorie betrachten müssen.
Ein Erwachsener wird ein Kind zumeist (durch Erfahrungen und Gelerntem) niederhalten können.
Schnelle Anpassung ist aber unnötig, wenn der Vektor bereits aufgebaut wurde. Plattes Beispiel: Eine Mausefalle... Die wirkende Kraft ist bereits vorhanden! Die Falle muss keinen "Motor anwerfen", wenn der Trigger gedrückt wird.
Auch kein neues Konstrukt! Ich weiß.
Nicht nur im WT kennt man diese gespeicherten Kräfte.
Hier geht es um genau diese, die erstmal nicht fühlbar sind, da sie sich ausgleichen. Aber sie sind da. Wirken ohne Reaktionszeit, da bereits fertig.
Zudem hat der Anwender die Möglichkeit, mit diesen zu spielen. Zu manipulieren und auf strukturelle Fehler des Gegenübers einzugehen. Ein 20kg Meister dieser Kunst, egal, ob ZXD, ILC, EWTO oder was auch immer, wird hier führen und seinen Vorteil haben.





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