In allen diesbezüglichen Situationen, selbst in den sehr wenigen lebensgefährlichen (nur eine davon war im Rahmen einer „zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen“, konnte ich noch bewusste Entscheidungen treffen, teils sogar in einem extrem kurzen Zeitfenster (in einer Aktion). Ich würde aber nicht zwingend behaupten, dass das immer so sein muss.Wie haben es denn die Anderen hier im Forum erlebt, die z.B. mal an der Tür waren oder sonst wie Erfahrungen sammeln konnten: konnten die "keine Entscheidungen mehr treffen" und technisch arbeiten?
Generell möglichst wenig Entscheidungen (Standardprogramm) treffen zu müssen ist natürlich sinnvoll. Insbesondere da wo nur ein sehr kurzes Zeitfenster zur Entscheidungsfindung zur Verfügung steht. Es gibt schon einen Grund warum eine sehr begrenzte und klar definierte Reaktion auf überraschende Angriffe auch im militärischen Kontext unterrichtet wird.





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