Deine Antwort auf meine Frage habe ich gelesen ThomasL; ich würde auch interessiert lesen, wenn Du diese Situation genauer beschreiben würdest.

Aber ich habe noch eine andere Frage an Euch: hat ein Kampfkünstler (Kampfsportler?) Eurer Meinung nach eine besondere Verpflichtung zu helfen? Auf den Philis hatte ich übrigens mal in einem Stil trainiert (ist nicht mein eigentlicher Stil) wo man vor jedem Training eine Art "Schwur" geleistet hat für die Gerechtigkeit einzustehen. Oder anderes Beispiel: in meinem ersten Beruf bin ich (bitte jetzt nicht lachen) Bademeister: in der Ausbildung wurde uns im Sinne einer Berufsethik vermittelt, jemand, der im Wasser in Not geraten ist zu helfen; auch wenn dies ein "gewisses" Risiko für uns bedeuten würde.

Meint Ihr eine ähnliche Ethik gilt auch für Kampfkünstler?
Oder ist Kampfkunst ein Hobby wie jedes andere und solche Vorstellungen von damit verbundenen ethischen Verpflichtungen sind verstaubt, naiv oder eh nur aus dem Kino?