Natürlich nützt das was, ich schreibe nichts in Bezug auf zurückliegender Ereignisse, aber vielleicht etwas in Bezug auf eine vernünftige Entscheidungen die in der Zukunft liegen: z.B. ob es sinnvoller wäre, seine Zeit in (ich lasse das wertende Adjektiv an der Stelle mal weg um niemand auf die Füsse zu treten, der sowas vielleicht anbietet) Hundeabwehrtechnicken zu investieren oder ob man sich vielleicht stattdessen etwas über Hunde lernt - mir fällte übrigens gerade ein passendes Zitat aus Sunzu zu ein, das wahrschienlich jeder kennt.
... Mir tut es übrigens Leid, für jeden der schlechte Erfahrungen gamacht hat oder gar durch einen Hund verletzt wurde. Versteh mich nicht falsch, ich will damit nicht sagen dass derjenige etwas falsch gemacht hätte, dass es seine Schuld wäre oder ähnliches. Ich plädiere aber dafür das Thema vielleicht doch etwas differenzierter anzuschauen als "kann ich nicht einschätzen; könnte gefährlich sein - stech ich lieber mal ab". Natürlich sind auch Situationen denkbar in welchen Hunde angreifen, aber das sind doch eher sehr spezifische Situationen und haben wenig mit einer Situation wie in dem Eingangs- Post zu tun





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