Hallo,"kann ich nicht einschätzen; könnte gefährlich sein - stech ich lieber mal ab"
das wollte ich noch kurz aufgreifen.
Bedrohungen nimmt die Amygdalla wohl schneller wahr, als unser normales Bewusstsein.
Die Möglichkeit in der Situation noch kritisch zu hinterfragen: "Mach ich mir gerade zu recht ins Hemd."
Dauert zu lange. Gerade in Situationen, wie Marq es beschrieben hat. Das heißt, gerade für Leute wie mich, die stets unbewaffnet sind, dass das Risiko der Fehleinschätzung mit gravierender Folge exhorbitant erhöht ist.
Tatsächlich gelangt man dann zu der Schlussfolgerung: "Lieber prophylaktisch Abmurksen"
Sonst sichere Verhaltensweisen wie ruhig bleiben, und groß machen oder nach Steinen zu greifen funktionieren beim anrennenden Hund, der nicht hört, wohl eher nicht.
Wie man dieses Dilemma löst, kann ich leider nicht erklären. Da braucht es einen echten Fachmann.
Mein Opa hat immer von Knallerbsen gesprochen, um Hunde "Abzuwehren". Tun nicht weh, der Hund denkt, dass es knallt und ist eingeschüchtert.
Vermutlich war das aber auch nur eine Theorie...





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