
Zitat von
Pansapiens
Ich meinte das eigentlich eher in Richtung "muskuläre Disbalancen" bzw. auch in Richtung "Ansteuerung".
Wer einen Muskel gezielter anspannen kann, kann den eventuell auch gezielter entspannen.
Auch da stimme ich dir zu. Dieser Punkt ist dann aber auch in dem Bewegungsablauf enthalten den ich dann gegen Widerstand abrufe/wähle .Ob ich dann die Gegenkraft des Partners benutze oder Bänder oder Gewichte ist für die Ansteuerung egal , solange diese für deine eigene Zielstellung entsprechend ist . Technik und Kraft trifft doch genau dort zusammen und damit auch das gezielte Loslassen von unerwünschten Spannungen z.b. im Bereich querer trapez und Rhomboiden . Und ja . man kann es auch , wenn nötig , mit Dehnungen und Mobilitätsübungen zusätzlich unterstützen .
Und wenn man etwas genauer hinschaut das sind Formen z.t eben diese benötigten Mobilitätsübungen . In der Anwendung benutzt man nur selten eine Huen sao in voller Range .
Es sind einfach verschiedene Methoden die man benutzen kann , je nach Defizit und je nach Vorarbeit (vor dem KK-Training) , um sich zielgerecht aufzubauen . Ich meine , das wovon wir sprechen findet doch in absolut jeder Kampfkunst und in dem Kampfsport ,genauer gesagt , in jedem sport statt, das man die benötigte Muskulatur aufbaut und die Bremsende in Schach hält . Umgeformt wird überall.
Auch Formentraining ist für mich eine Form von Krafttraining . Es gibt auch Anweisungen wo man sich beim Vorschieben des tan usw. einen entsprechenden Widerstand vorstellt. Krafttraining ist nunmal nicht auf Hanteln und Scheiben beschränkt.
https://www.facebook.com/reel/1128171238662085 xd
Geändert von Cam67 (10-12-2024 um 15:39 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)