Ich meinte eher, dass das Beispiel mit dem Messer einer Anfängerin zeigen soll, dass es (zumindest bei ihm) um den Umgang mit Gewalt geht und er klar machen möchte, dass sie sich ernsthaft mit Gewalt auseinanderzusetzen hat - was das mindset angeht als auch körperlich. Mit dem Messer einen Angreifer zu schneiden ist halt einfach ein drastisches Bild, welches er genau dafür nutzt. Das von ihm dagegen kritisierte Gegenstück wäre SV-Training, bei dem es heißt "Wenn er so kommt, hältst Du deinen Arm so und machst dann das und dann das" oder so ähnlich.
Möchte hier aber nicht seinen Anwalt spielen, da ich weder ihn noch sein Konzept kenne. Es klingt für mich halt einfach nicht so, als würde er Untrainierten raten, mit einem Messer durch die Gegend zu rennen und im Zweifel einfach drauflos zu schnippeln.







Mit Zitat antworten