Ich sehe da kein Problem. Er unterrichtet nunmal Selbstverteidigung ohne und mit Waffen (über die Qualität des Unterrichts kann ich nichts sagen, aber das ist wohl der Inhalt seines Trainings) und ist der Meinung, dass (aus Gründen) gerade für Frauen der Umgang mit Waffen wichtig ist. Warum soll er einer Anfängerin nicht sofort klarmachen, worauf es bei ihm hinausläuft, worauf sie hinarbeiten wird? Warum soll er nicht von Anfang an klar machen, dass es das, was er für sinnlos hält (und ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen kann), bei ihm nicht geben wird?
Für mich ist das eher eine Frage des Marketings - zieht er mit seiner Art mehr Schüler an, als er verschreckt? Aber das muss er halt selbst wissen...






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