Auf die Aussage, dass man hier bei uns nicht über durch die derzeitige Zuwanderung entstehende Probleme und Herausforderungen (z.B. Überforderung von Schulen durch mangelnde Sprachkenntnisse von Schülern) vernünftig reden kann, gibt es Leute, die genau diese, meine Aussage beweisen, indem sie zwanghaft und zusammenhangslos "die Migranten sind an allem Schuld", "Faschismus" und "Hakenkreuz" ins Spiel bringen müssen,
Meine kurze Schlagwortsuche in Google „Schule + Migration“ spuckt eine Menge Artikel aus - von so verschiedenen Herausgebern wie der Bundeszentrale für politische Bildung, ZDF, Zeit, Cicero usw.
Ich finde, es wird hierzulande sehr rege über Zuwanderung gestritten - siehe auch Minister Dobrindts neue Vorstöße oder die Debatte, die Merz nach den Morden in Aschaffenburg angestossen hat.
Dein Beitrag oben über den syrischen Täter erinnert mich allerdings an den Sarkasmus derjenigen, die Flüchtlinge aus muslimischen Kulturkreisen gerne pauschal als „Goldstück“ bezeichnen oder „Messermänner“, „Kopftuchmädchen“ etc..
Ich will das Problem nicht kleinreden, aber von den einzelnen Tätern auf die Gesamtheit der migrantischen Jugendlichen/jungen Erwachsenen zu schließen, hat nichts mit „vernünftig reden“ zu tun, sondern ist schlichte Pauschalisierung, die niemals zu konstruktiven Handeln führen kann.
Vielleicht meinst du das ja nicht so, kommt aber bei mir so an und ist meiner Meinung nach für die sachliche Diskussion, die du einforderst, nicht förderlich.





