guck mal genau hin... das wirbeln ist nie eine sache des schlagens, was daraus ("da raus") kommt, ist relevant. und das macht er besser, als der möchtegern Kobudo fritzeund ich zieh dir problemlos fließend "power" schläge aus dem wirbeln, das eigentlich nur eine fließende sehr schnelle verkettung von stockpositionen ist, aus denen man einen schlag setzt, ohne die aufzugsbewegung anzuhalten, sondern sie spiral-kreis-elypsenförmig in die nächste übergehen lässt. dazu kommt die gleiche funktion, wie beim "shimmering" mit einer messerklinge, wie es im Piper system ja recht beliebt ist (ok, mein ding waren die kurzen stöcke und natürlich hauptsächlich messer und waffenlos, aber im prinzip, was den stellenwert des unterschätzten "wirbelns" angeht, macht das dann keinen großen unteschied zum stab). ob bzw. wann er an einem bestimmten punkt punkt des "wirbelns" heraus agieren kann, lässt sich an der handhaltung erkennen (ist die hand deutlich offen und nur daumen und zeigefinger haben festen kontakt oder ist sie ganz oder annähernd geschlossen in dem moment, wo der punkt für eine sinnvolle aktion aus dem wirbel heraus gemacht wird.)
wundert mich, dass du damit kommst. ist doch ein klischee derer, die keine ahnung von FMA haben. das wirbeln nur um des wirbelns willen ist natürlich keine sache für den "echten" kampf, aber aus ihm heraus zu agieren oder es so zu gestalten, dass es schlicht mit wucht geschlagene und verkettete figure 8 und dergleichen loops sind, ist ne ganz andere sache.
außerdem: stockhandling und -feeling ist das a und o. deshalb ja auch die flow drills in den fma zb. und deshalb hat m.e. auch "reines", kampfloses wirbeln seinen platz. der kobudo herr sieht zb. nicht so aus, als hätte er ein feeling für sein werkzeug, als wäre es zum teil seines körpers/körpergefühls geworden, erreicht durch vielfältige taktile und gleichgewichts- und beschleunigungserfahrungen mit dem teil.
waffentraining ist immer auch waffen-aneignungstraining. spielen ist da enorm wichtig.






und ich zieh dir problemlos fließend "power" schläge aus dem wirbeln, das eigentlich nur eine fließende sehr schnelle verkettung von stockpositionen ist, aus denen man einen schlag setzt, ohne die aufzugsbewegung anzuhalten, sondern sie spiral-kreis-elypsenförmig in die nächste übergehen lässt. dazu kommt die gleiche funktion, wie beim "shimmering" mit einer messerklinge, wie es im Piper system ja recht beliebt ist (ok, mein ding waren die kurzen stöcke und natürlich hauptsächlich messer und waffenlos, aber im prinzip, was den stellenwert des unterschätzten "wirbelns" angeht, macht das dann keinen großen unteschied zum stab). ob bzw. wann er an einem bestimmten punkt punkt des "wirbelns" heraus agieren kann, lässt sich an der handhaltung erkennen (ist die hand deutlich offen und nur daumen und zeigefinger haben festen kontakt oder ist sie ganz oder annähernd geschlossen in dem moment, wo der punkt für eine sinnvolle aktion aus dem wirbel heraus gemacht wird.)
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