Ich rede hier ja nicht von irgendwelchen Ideologien oder Behauptungen, sondern von der Kriminalstatistik, in dem Fall zu gefährlicher Körperverletzung. Und da hatten wir 2007 halt nunmal genau so viele Fälle wie 2023. Innerhalb der gefährlichen Körperverletzung mag es andere Schwerpunkte geben, vielleicht gibt es heutzutage bspw. mehr Messergewalt, dafür muss dann aber irgendwas anderes abgenommen haben. Jedenfalls ist das Risiko für den Durchschnitts-Deutschen, heute Opfer einer gefährlichen Körperverletzung zu werden, nicht höher als 2007.
Beispiel - ein entfernter Bekannter von mir ist Mitte 80, AfD Mitglied und lebt irgendwo in einem Vorort von Hamburg. Er ist Akademiker, war in leitender Position tätig und ist Rentner. Er hat mir mal erzählt, dass er nachts öfter schweißgebadet aufwacht aus Angst, was hier alles abgehe mit Gewalt, Migranten & Co. Hatte er persönlich damit zu tun? Nein, dem geht's finanziell und auch sonst gut (abgesehen vom Alter).ich finde es befremdlich zu behaupten, dass die mehrheit der gesellschaft ein bestimmtes gefühl hat, dass in meinungsumfragen monatlich zutage tritt wird und dann evtl auch aus gründen "widerlegt" werden muss.
ich glaubelangfristig, dass man dagegen nicht antreten kann und verliert die mehrheit der gesellschaft auf lange sicht an oft fragwürdige "gegner".






