Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
Trapping, so wie ich es als nicht JKD‘ler verstehe, besteht in den CMA aus Listening und Sticking, das durch Vibrating erzeugt wird.
Grob kann man sagen, man etabliert den Kontakt zu der gegnerischen Waffe (oder Arm, Kopf, Nacken etc.) und manipuliert ihn so dass er „steif“ wird und selber nicht die Initiative hat, so dass anfängt der eigenen Bewegung zu folgen. Diese Art der Manipulation ermöglicht es dann den Anderen zu kontrolliere um Ihn dann zu schlagen, stechen etc.

In der Praxis habe ich festgestellt dass dies um so besser funktioniert je mehr die Leute im „Ausrastermodus“ oder auf Koks, Amphe etc. sind, da die Bewegungen dann eher aus den instinktiven Zentren kommen.

Macht auch Sinn da diese Konzepte ja primär aus dem Waffenkampf kommen und man da sehr schnell in der Überforderung ist, selbst wenn es nur stumpfer Stahl und minimaler Schutz ist. Scharf und „all in“ ist man da sofort (und da kommt das Konzept her).

Was und wie BL das gelernt hat weiß ich nicht, nur dass er in China Leute kannte, die das beherrschten (über seinen Vater).

Als Antwort auf die Ausgangsfrage: Bridging und Sticking ist essentiell.
Also... ich manipuliere einen Körperteil des Gegners mit Vibrating, bis er steif wird und meiner Bewegung folgt, was am besten funktioniert, wenn der Gegenüber auf Droge ist, und dann schlage und/oder steche ich auf ihn ein.

Ich bleibe dann doch eher beim JKD-Trapping, ohne vibrieren und Drogen und abstechen. Bin da etwas langweilig.