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Thema: Skrupellos ohne Grenzen?

  1. #361
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    der unterschied:
    schusswaffe = waffe. messer = werkzeug/alltagsgegenstand, den man als waffe "misbrauchen" kann, es sei denn, es ist ausdrücklich ein "fighting knife" (herstellerangabe zum zweck und konstruktionseigenschaft... beispiel: beidseitig geschlifener dolch mit guard)

    des weiteren ist "verboten" in dieser diskussion das falsche wort, denn es geht bei messern in erster linie um "führverbote" von nicht verbotenen (besitzverbot) gegensänden, die bestimmte eigenschaften haben (zb. klingenlänge 12cm+ bei feststehenden messern, einhandöffnung+feststellbatre klinge bei klappmessern oder ausdrückliche waffeneigenschaften, wie beim karambit) oder für einzelne modelle (und da nur genau die und nicht die im prinzip gleichen eines anderen herstellers), für die es einen entsprechenden BKA bescheid gibt (der die waffeneigenschaft feststellt).

    ein echtes "besitzverbot" gibt es nur für klar definierte, ganz bestimmte messerarten (balisong, springmesser, faustmesser).

    ein allgemeines messerverbot ist nicht machbar. man braucht messer im alltag als werkzeug, schuswaffen aber nicht (es sei denn beruflich, als jäger oder als sportschütze).
    Ein allgemeines Messerverbot habe ich nie befürwortet. Ich bin auch nicht gegen die Herstellung von Baseballschlägern, Metallstangen, Motorradketten und sogar nicht gegen den Bau von Panzern. Die Dinge sollten halt nur dort präsent sein, wo sie tatsächlich legal und sinnvoll genutzt werden.

  2. #362
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Die Dinge sollten halt nur dort präsent sein, wo sie tatsächlich legal und sinnvoll genutzt werden.
    Das ist doch der ganze Blödsinn an an den Verbotszonen . Als ob dieses Werkzeug auf den nächsten hundert Metern schlagartig etwas illegales wird und seinen sinnvollen Nutzen verliert und mit Ende dieser Zone nahtlos wieder legal und sinnvoll wird . Wirst du nicht selber mißtrauisch bei so einer Sichtweise? Ich meine , auch dir ist sicherlich klar , daß das eigentliche Problem , nämlich die kriminelle Intention der Täter , auch nicht in "Zonen" gedacht werden kann.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  3. #363
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Das ist doch der ganze Blödsinn an an den Verbotszonen . Als ob dieses Werkzeug auf den nächsten hundert Metern schlagartig etwas illegales wird und seinen sinnvollen Nutzen verliert und mit Ende dieser Zone nahtlos wieder legal und sinnvoll wird . Wirst du nicht selber mißtrauisch bei so einer Sichtweise? Ich meine , auch dir ist sicherlich klar , daß das eigentliche Problem , nämlich die kriminelle Intention der Täter , auch nicht in "Zonen" gedacht werden kann.
    Nach meiner Kenntnis erlauben die Zonen u.a. anlasslose Kontrolle, die sonst so nicht möglich wären. Und das ist durchaus ein Vorteil im Sinne der Prävention. Kontrollen in Stadien, Konzerthallen und Discotheken sind ja auch schon lange selbstverständlich, völlig unbhängig davon wofür ein(e) dabei gefundenes Messer/Stichwaffe mitgeführt wird. Und das ist auch gut so! Es findet mit den Verbostzine im Wesentlichen nur eine - gezielte- Erweiterung des "Wo" statt, nicht des "ob". Und niemand hat behauptet, dass es ein Allheilmittel ist, es gibt keins. Und wenn immer betont wird, dass der Messerführende das Problem ist bzw. das Problempotential darstellt: Und weiter? Soll jeder jetzt präventiv Gehirnscanns durchlaufen um zu gucken, ob am Frontalappen der Amygdala oder sonstwo Schäden sein könnten, die dazu beitragen, dass die Persönichkeit des Betreffenden gewaltaffin istr und ... etc etc... . Wird wohl kaum besser funktionieren als Verbotszonen und ist noch schwieriger durchsetzbar. Anders gesagt: ich sehe keinen sinnvollen Vorschlag derjenigen, die das Persönlichlkeitsproblem fokussieren - unbahängig davon, wie relevant es defacto ist.

  4. #364
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    . Und niemand hat behauptet, dass es ein Allheilmittel ist, st.
    Es ist ein Kompromiss , WEIL es nunmal ein Alltagsgegenstand ist und als solches sollte es auch kommuniziert werden .
    Genau das sehe ich aber nicht , wenn immer wieder das Messer mit Schusswaffen und deren Verbot verglichen wird . Nur paar Post weiter oben geschehen. Ich sehe es auch nicht , wenn das Messer per se als Waffe betrachtet wird und der Werkzeugcharakter abgetan wird. Auch schon in diesem Forum geschehen. Und ich sehe es nicht , wenn der stinknormale Bürger der sich Messer befasst , der darüber diskutiert , als verkappter Messerfetischist dargestellt wird , der mit seiner Ambition nur die öffentliche Sicherheit gefährdert und ein nicht tragbares Vorbild abgibt. Auch so ein Blödsinn ist hier in Diskussionen schon aufgekommen . Die damit scheinbar einhergehende Erhöhung einer imaginären Sicherheit mit solchen Zonen ist nur ein Konstrukt , das auch nicht klar bewiesen wurde , siehe Eisenbahnstrasse in Lpz , und auch DAS wird nicht so kommuniziert.

    Ich habe überhaupt nichts gegen bestimmte erhöhte Auflagen , z.b. bei Events , Konzerten usw.(viele Menschen auf engen Raum und Alkohol ) aber wenn aus Verboten und Verbotszonen , Ableitungen aufgestellt werden ,die gleich mal in den Alltag einwirken und siehe oben , z.t. nur Unsinn sind , die dem eigentlichen Problem kein Deut näher kommen und dazu führen das dann tatsächlich der Werkzeug tragende "normale" Mensch illegalisiert wird , wegen einem Alltagsgegenstand , dann wird etwas suggeriert was so einfach nicht vorhanden ist.

    Und nein , da muss keiner in den Frontallappen von irgendjemanden gucken. Schon diese depperte Antwort ist Teil meiner Kritik wie mit dem Thema Messer umgegangen wird
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  5. #365
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  6. #366
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    ...

    Und nein , da muss keiner in den Frontallappen von irgendjemanden gucken. Schon diese depperte Antwort ist Teil meiner Kritik wie mit dem Thema Messer umgegangen wird
    Hinter der Antort liegt die Frage, wie das denn mit der Prsönlichkeitsargument gelöst werden soll. Und die Antwort bist du schuldig geblieben.

  7. #367
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Hinter der Antort liegt die Frage, wie das denn mit der Prsönlichkeitsargument gelöst werden soll. Und die Antwort bist du schuldig geblieben.
    Vielleicht wie bei allen anderen Straftaten auch? Man geht nicht gegen die Allgemeinheit vor, sondern gegen diejenigen, die konkret unter Verdacht stehen oder die sich was zu Schulden haben kommen lassen?! Oder gibt es etwa Gehirnscans im Supermarkt und jeder steht unter Generalverdacht, weil ich potentieller Ladendieb sein könnte?

    Und zum Thema Stadion, Konzert usw. - in der Regel gehe ich nicht spontan zu irgendeinem Fussballspiel oder Konzert, sondern weiß das vorher. In der Innenstadt ist mir aber bspw. schon passiert, dass ich spontan in eine Waffenverbotszone geraten bin. Ich war nämlich bspw. nach der Arbeit was mit Kollegen trinken - als ich den Pub betreten habe, war noch keine WVZ, als ich ihn verlassen habe, war ich in einer WVZ, da die um 20 Uhr beginnt. Hatte auch ein Victorinox im Rucksack, keine Ahnung, ob das für die Zugriffssicherung ausreichend war.

    Edit - hier nochmal der Link zum Messerfaden:

    https://www.kampfkunst-board.info/fo...serstecher-2-0
    Geändert von FireFlea (21-02-2026 um 18:26 Uhr)

  8. #368
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Vielleicht wie bei allen anderen Straftaten auch? Man geht nicht gegen die Allgemeinheit vor, sondern gegen diejenigen, die konkret unter Verdacht stehen oder die sich was zu Schulden haben kommen lassen?! Oder gibt es etwa Gehirnscans im Supermarkt und jeder steht unter Generalverdacht, weil ich potentieller Ladendieb sein könnte?

    Und zum Thema Stadion, Konzert usw. - in der Regel gehe ich nicht spontan zu irgendeinem Fussballspiel oder Konzert, sondern weiß das vorher. In der Innenstadt ist mir aber bspw. schon passiert, dass ich spontan in eine Waffenverbotszone geraten bin. Ich war nämlich bspw. nach der Arbeit was mit Kollegen trinken - als ich den Pub betreten habe, war noch keine WVZ, als ich ihn verlassen habe, war ich in einer WVZ, da die um 20 Uhr beginnt. Hatte auch ein Victorinox im Rucksack, keine Ahnung, ob das für die Zugriffssicherung ausreichend war.

    Edit - hier nochmal der Link zum Messerfaden:

    https://www.kampfkunst-board.info/fo...serstecher-2-0
    Hab keine Zugriffsrechte...

  9. #369
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    An einer Stadtbahn: Wieder einer, der schützend eingreifen und zum Opfer wurde:

    https://www.bild.de/regional/hannove...35d0f0647c2c69

  10. #370
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Hab keine Zugriffsrechte...
    Kann man sich ja holen - die Sache ist die, dass wir im offenen Forum einen geschlossenen Faden zur Messergewalt haben und dann noch einen offenen im Politikforum. Dann gibts ja noch den ebenfalls geschlossenen Faden zu Jugendgewalt. Das hat ja seine Gründe.

    Hier gehts jetzt auch schon wieder um Jugendgewalt und Messer.

  11. #371
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Kann man sich ja holen - die Sache ist die, dass wir im offenen Forum einen geschlossenen Faden zur Messergewalt haben und dann noch einen offenen im Politikforum. Dann gibts ja noch den ebenfalls geschlossenen Faden zu Jugendgewalt. Das hat ja seine Gründe.

    Hier gehts jetzt auch schon wieder um Jugendgewalt und Messer.
    Ich hatte mehr die Tat an sich im Blick: jemand wagt sich einzumischen, zack drauf. Ich kann Leute immer mehr verstehen, die lieber "nur" die Polizei rufen, aber sich sonst raushalten. Eine Statistik "Helfer die Opfer" werden , würde bestimmt einiges ausflisten können. Oft sind das Leute, die anderen kaum was zu Leide tun könnten. Und verlieren am Ende manchmal sogar ihr Leben.

  12. #372
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Vielleicht wie bei allen anderen Straftaten auch? Man geht nicht gegen die Allgemeinheit vor, sondern gegen diejenigen, die konkret unter Verdacht stehen oder die sich was zu Schulden haben kommen lassen?!
    plus Einsowitsch

    Vernünftig angegangen sollte das auch ausreichen. Nötig sind dafür aber auch dringend Reaktionen auf "Fehlverhalten", welches bereits auftritt, bevor so eine f Otze jemandem ein Messer in Hals oder Körper rammt. Jemand der vorher nie oder kaum auffällig wird, fällt dann halt durch Raster, aber es kann ja kaum das Ziel sein, sämtliche Gewalttaten zu verhindern.

    Prävention gehört (zumindest für mich selbstverständlich) auch dazu. Stabile soziale Absicherung allgemein, Sozialarbeit (vor allem auf bestimmte "Problemgruppen" zugeschnittene), Schaffung von Möglichkeiten und Raum(vor allem für Jugendliche), ebenso konsequente (und dadurch massenhafte) Abschiebungen der üblichen Verdächtigen, was deutlich Druck vom Kessel nehmen würde.

    Das sollten alles sowieso Selbstverständlichkeiten sein, also nicht nur mit Blick auf (Messer-)Kriminalität. Als Gesellschaft sollten wir grundsätzlich daran interessiert sein, gerade auch Heranwachsenden Möglichkeiten zur Teilhabe, zur "positiven" persönlichen Entwicklung usw. zu geben. Das natürlich mit verstärktem Blick auf diejenigen, die das allein durch ihr persönliches Umfeld nicht bekommen. Das hat allgemein etwas mit Menschlichkeit zu tun, hat aber für die Gesellschaft als Ganzes auch wieder Vorteile. Blabla...
    Geändert von Pflöte (21-02-2026 um 22:01 Uhr)

  13. #373
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Vielleicht wie bei allen anderen Straftaten auch? Man geht nicht gegen die Allgemeinheit vor, sondern gegen diejenigen, die konkret unter Verdacht stehen oder die sich was zu Schulden haben kommen lassen?!
    Das wäre dann zu spät. Bzw. die ex-post Maßnahmen, da hats dann jd. schon erwischt.


    Oder gibt es etwa Gehirnscans im Supermarkt und jeder steht unter Generalverdacht, weil ich potentieller Ladendieb sein könnte?
    Eben nicht, deshalb gibs Kameras, Ladendektive und Alarmtechnologie im Ausgansgbereich (Pieipiepiep).

    In der Innenstadt ist mir aber bspw. schon passiert, dass ich spontan in eine Waffenverbotszone geraten bin.
    Also du scheinst über die Regelungen recht gut Bescheid zu wissen. Verhaltensänderung braucht natürlich immer etwas Zeit. Aber ich bin sicher,
    dass das irgendwann ganz normal eingespeichert ist.

  14. #374
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    Prävention gehört (zumindest für mich selbstverständlich) auch dazu. Stabile soziale Absicherung allgemein, Sozialarbeit (vor allem auf bestimmte "Problemgruppen" zugeschnittene), Schaffung von Möglichkeiten und Raum(vor allem für Jugendliche), ebenso konsequente (und dadurch massenhafte) Abschiebungen der üblichen Verdächtigen, was deutlich Druck vom Kessel nehmen würde. .
    Gibt es alles schon. Eine Bekannte von mir war Sozialarbeiterin, in deren Einrichtung ist auch ein verurteilter Mörder ein und ausgegangen. Und Schlägertypen gabs da auch genug. Die finden es auch toll, wenns im Winter eine warmen Platz gibt. Das Sozialarbeiter per se da große Effekte haben, sehe ich nicht so.

    Gerne kann man da trozdem mehr machen und anbieten, aber trotzdem brauchts auch andere Maßmahmen, mit denen man auffälliges Klientel z.B. auch leichter
    filzen kann. Plus schnellere Maßnahmen und Verurteilungen. Plus ordentlich Druck auf Eltern, die sich einen Scheizz um ihre Kinder kümmern. Und zwar frühzeitig.

  15. #375
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Das wäre dann zu spät. Bzw. die ex-post Maßnahmen, da hats dann jd. schon erwischt.
    Ach und wenn tatsächliche Straftäter härter angegangen werden, hat das nicht etwa auch eine präventive Wirkung, die zukünfitge Taten verhindert? Oder andere zielgruppengerechte Maßnahmen, Du hast schon welche genannt.

    Eben nicht, deshalb gibs Kameras, Ladendektive und Alarmtechnologie im Ausgansgbereich (Pieipiepiep).
    Und in der Stadt gibt es auch Videoüberwachung und Polizei, jedenfalls an den krtischen Stellen. In Leipzig wurde die eher wirkungslose WVZ auch deswegen abgeschafft, weil man da im kritischen Bereich einen Polizeiposten eingerichtet hat.

    Also du scheinst über die Regelungen recht gut Bescheid zu wissen. Verhaltensänderung braucht natürlich immer etwas Zeit. Aber ich bin sicher,
    dass das irgendwann ganz normal eingespeichert ist.
    Welche Verhaltensänderung? Ich habe bisher noch niemanden mit meinem schweizer Taschenmesser bedroht oder verletzt und werde das mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft nicht tun. Kenne auch keinen Fall, wo sowas passiert ist. Welches Verhalten soll ich also ändern und wie trägt das zu erhöhter Sicherheit bei?

    Das ist doch genau der Punkt, dass normale Leute mit sowas drangsaliert werden. Eine Jura Seite empfiehlt allen ernstes, dass man sein Messer in drei jeweils verschlossene Plastiktütchen einpackt (wie eine Matroschka). Im Zug darf man keinen Apfel mehr schälen. Das wird natürlich die Sicherheit ungemein erhöhen. Seit 20-30 Jahren wird immer mehr verboten (Klingenlänge, Butterfly usw.) und WVZ gibt es seit 2010. Das scheint das Verhalten der Täter noch nicht maßgeblich beeinflusst zu haben, manche Verantwortlichen geben sogar offen zu, dass es Placebos zur Beruhigung der normalen Bürger sind. Was ist der Effekt - jemand wie ich riskiert ein Bußgeld aber es werden trotzdem noch Menschen abgestochen.
    Geändert von FireFlea (22-02-2026 um 10:07 Uhr)

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