
Zitat von
Kusagras
. Und niemand hat behauptet, dass es ein Allheilmittel ist, st.
Es ist ein Kompromiss , WEIL es nunmal ein Alltagsgegenstand ist und als solches sollte es auch kommuniziert werden .
Genau das sehe ich aber nicht , wenn immer wieder das Messer mit Schusswaffen und deren Verbot verglichen wird . Nur paar Post weiter oben geschehen. Ich sehe es auch nicht , wenn das Messer per se als Waffe betrachtet wird und der Werkzeugcharakter abgetan wird. Auch schon in diesem Forum geschehen. Und ich sehe es nicht , wenn der stinknormale Bürger der sich Messer befasst , der darüber diskutiert , als verkappter Messerfetischist dargestellt wird , der mit seiner Ambition nur die öffentliche Sicherheit gefährdert und ein nicht tragbares Vorbild abgibt. Auch so ein Blödsinn ist hier in Diskussionen schon aufgekommen . Die damit scheinbar einhergehende Erhöhung einer imaginären Sicherheit mit solchen Zonen ist nur ein Konstrukt , das auch nicht klar bewiesen wurde , siehe Eisenbahnstrasse in Lpz , und auch DAS wird nicht so kommuniziert.
Ich habe überhaupt nichts gegen bestimmte erhöhte Auflagen , z.b. bei Events , Konzerten usw.(viele Menschen auf engen Raum und Alkohol ) aber wenn aus Verboten und Verbotszonen , Ableitungen aufgestellt werden ,die gleich mal in den Alltag einwirken und siehe oben , z.t. nur Unsinn sind , die dem eigentlichen Problem kein Deut näher kommen und dazu führen das dann tatsächlich der Werkzeug tragende "normale" Mensch illegalisiert wird , wegen einem Alltagsgegenstand , dann wird etwas suggeriert was so einfach nicht vorhanden ist.
Und nein , da muss keiner in den Frontallappen von irgendjemanden gucken. Schon diese depperte Antwort ist Teil meiner Kritik wie mit dem Thema Messer umgegangen wird
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)