Und diese Präventionsmaßnahmen sollte möglichst die Zielgruppe betreffen und nicht das Leben aller einschränken.
Mir war absolut bewusst, dass ich ein Taschenmesser dabei hatte und wo. Mir war aber als ich morgens das Haus verlasse noch nicht bewusst, dass ich abends länger wegbleiben werde.Das hab ich auch nicht gemeint. Es ging um das Mitnehmen und nicht mitnehmen und das Bewusst sein, wann und wo.
Ich würde halt gerne selbst entscheiden, was ich brauche und mit mir rumtrage. Es braucht auch niemand einen Labello. Nur erzähle ich keinem anderen, dass er das ja nicht braucht. Ich würde gerne irgendwo leben, wo nicht alles mögliche eingeschränkt und verboten wird, weil andere sich nicht an das gesellschaftliche Zusammenleben halten.Ich bin mir sicher, dass über 90 % der Menschen ohne Messer etc. rumlaufen und das funktioniert. Und der überwiegende Teil der restlichen 10 % (was schon hoch geschätzt ist) wird es auch nicht brauchen. Die Empörung ist für mich deshalb übertrieben. Zum Apfel schälen reichen vermutlich auch Messer oder Werkzeuge, die zum Töten eher ungeeignet sind. Über diese Differenzierung/Ausnahmen kann man sicher reden. Ein Butterfly z.B. brauchts dafür nicht. Dieses Messer war übrigens eine Zeit lang für Attacken sehr belliebt. Auch bei Jugendlidchen. Eine musste ich deswegen im Krankenhaus besuchen. Er - netter Junge- wollte Streit/Handgemenge schlichten, Zack. Da war der 14. Der Täter auch.
Und bevor jetzt jemand schreibt, dass noch nie jemand mit einem Labello verletzt wurde - wie viele Leute wurden denn bisher mit einem Vicotrinox abgestochen?






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