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Thema: Skrupellos ohne Grenzen?

  1. #406
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Soll ich Dir jetzt deinen eigenen Satz erklären?
    Also ich weiss was ich schrieb.

    Das gilt ja allgemein. Im vorliegenden Fall könnten das z.B. Die Gruppe aller Menschen sein, die ein Opinel zum Apfelschälen mit sich führen, wie z.B. ich gerne.
    Es gibt Schälinstrumente.

    Das sagt halt alles nichts aus.
    Doch, wenn im Zuge verdachtsunabhängige Kontrollen das gefunden wird was gefunden wird (Auch Schlagringe), wenn Haftbefehle vollzogen werden können etc..

    ....Also vielleicht einfach mal die Polizei vernünftig mit Personal und Material ausstatten, anstatt sie mit Verwaltungskram zu überlasten.
    Nichts dagegen.


    Da ist aber das eigentliche effektive Instrument die anlasslose Kontrolle und nicht die Verschärfung der Waffengesetze.
    Eine Zone erleichter sowas enorm, sonst kommen wieder Leute schreien "Staatsgängelung", "Bürgerechteverletzung" etc..



    Grade gefunden:

    https://www.ardmediathek.de/video/y-...yLWZvbGdlLTEwM

    Ggf. wirst du dich noch über ganz andere Maßnahmen aufregen.

  2. #407
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Nochmal zur Historie, ich habe geschrieben WVZ gibt es schon seit 2010 oder vorher. Wieviel Erfahrunsgwerte braucht man noch.

    Dann hast Du das was Du zitierst angeführt. Dann habe ich darauf hingewiesen, dass in bspw. HH anlasslose Kontrollen seit 2012 möglich sind. HH war die erste WVZ 2010.

    Also wieviel Erfahrungswerte braucht man, bis man sagen kann, ob das Ganze was bringt oder nicht, bei den ach so neuen Maßnahmen?
    Ich würde sagen noch so 2 bis 3 Jahre.

    Es gibt übrigens schon längere Erfahrungswerte mit Studien:
    Mit der WVZ noch nicht viele. Sie sind auch nicht gleich.

    ...Punkt. Ja tolle Argumentation. Interessant ist doch nicht, wieviele Messer eingesammelt wurden. Sondern wieviele Straftaten verhindert wurden. 11 einkassierte Messer = 11 potentiell verhinderte Straftaten ist eine schöne Milchmädchenrechnung. Da sind halt auch so Leute wie der erwähnte Kieler oben dabei, dem ein schweizer Taschenmesser abgenommen wurde.
    Wenn ich so sehe was die Arsenale der Polizei hergeben, waren da wenig Apfelschäler unterwegs. Punkt.

    Aus überwiegend werden jetzt viele. Wieviel % macht das aus, Du kennst doch die Realität? Und dass man ein Messer nicht zum Feiern in die Disco nehmen darf, das war schon immer so, da brauche ich keine Verbotszone, die jeden trifft.
    No Glory in Prevention. Es wird dir auch niemand sagen wieviele intensivstationenpatienten durch die Impfungen verhindert wurden. Aber es dürfte einige gewesen sein. Zur Prävention gehört auch der richtige Blick, Erfahrung wie hier, 15:15 ff. Genau dafür sind Zonen und anlasslose Kontrollen sinnvoll. Und typisch auch das Geschwätz der Gründe.

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...zonen-100.html

  3. #408
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Es gibt Schälinstrumente.
    Die Frage war (von Dir), welcher Personenkreis betroffen ist. Das hat Katamaus beantwortet. Nämlich die, die ein Messer für unverfängliche Alltagszwecke dabei haben, bspw. Apfelschälen. Die Frage war nicht, ob man einen Apfel anders schälen kann. Wie schneidet man den dann eigentlich klein nach dem Schälen? Im öffentlichen Schneidezentrum vielleicht?


  4. #409
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    ...
    No Glory in Prevention. Es wird dir auch niemand sagen wieviele intensivstationenpatienten durch die Impfungen verhindert wurden. Aber es dürfte einige gewesen sein. Zur Prävention gehört auch der richtige Blick, Erfahrung wie hier, 15:15 ff. Genau dafür sind Zonen und anlasslose Kontrollen sinnvoll. Und typisch auch das Geschwätz der Gründe.

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...zonen-100.html
    3 Messer in kurzer Zeit. Finde ich schon krass.

  5. #410
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    3 Messer in kurzer Zeit. Finde ich schon krass.
    Es ist doch überhaupt nicht relevant, wieviele Messer eingesammelt wurden. Sondern was an Straftaten verhindert wird. Schon mal den Artikel gelesen, den Du verlinkt hast?

    Direkt unter der Überschrift:

    Seit der Messerattacke in Solingen hat die Diskussion über Waffenverbotszonen Fahrt aufgenommen. In Bundesländern mit solchen Bereichen ist der Effekt bislang eher gering einzuschätzen.

  6. #411
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Es ist doch überhaupt nicht relevant, wieviele Messer eingesammelt wurden. Sondern was an Straftaten verhindert wird. ...
    Also bei dem ersten Typ z.B. mit dem Karambit bin ich froh, dass die es gefunden haben. Und von der Sorte laufen am Wochenende u.a. in den Ausgehvierteln
    ne ganze Menge rum. Wenn da nur eien Stecherei verhindert wird, hat es sich gelohnt. Insgesamt dürften über die Jahre Tausende Messer eingezogen worden sein,
    überwiegend solche, die nicht fürs Äpflein bestimmt waren. Genau so wie in dem Bericht. Für mich geht das voll in Ordnung.

  7. #412
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Also bei dem ersten Typ z.B. mit dem Karambit bin ich froh, dass die es gefunden haben. Und von der Sorte laufen am Wochenende u.a. in den Ausgehvierteln
    ne ganze Menge rum. Wenn da nur eien Stecherei verhindert wird, hat es sich gelohnt. Insgesamt dürften über die Jahre Tausende Messer eingezogen worden sein,
    überwiegend solche, die nicht fürs Äpflein bestimmt waren. Genau so wie in dem Bericht. Für mich geht das voll in Ordnung.
    Für mich geht das nicht in Ordnung. Denn mir ist egal, ob die ein-, tausend- oder eine millionen Messer einziehen. Davon habe ich nichts. Ich will, dass die Straftaten reduziert werden. Diesbzgl. ist die Wirkung scheinbar eher mäßig. Dann sollte man sich aber lieber mal was ausdenken, was auch funktioniert und nicht nur Placebos zur Beruhigung der Bevölkerung.

  8. #413
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    Und die WVB Zonen sind nicht per se ineffektiv, recht neuer Artikel:

    ... Waffenverbotszonen werden kontrovers diskutiert. Befürworter sehen eine Erhöhung des Sicherheitsgefühls, Gegner bezweifeln ihre Wirksamkeit und kritisieren etwa die Einschränkung der Freiheitsrechte. Die wissenschaftliche Datenlage ist noch überschaubar.

    Die Stadt Wiesbaden, die eine Waffenverbotszone als erste hessische Stadt Ende 2018 eingerichtet hatte, hat das Konzept 2024 wissenschaftlich bewerten lassen. Beauftragt wurden damit Forscher des kriminologischen Instituts der Universität Gießen um die Kriminologin Britta Bannenberg. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich die Waffenverbostzone in der Landeshauptstadt bei kriminologischer Betrachtung bewährt habe und sprachen die Empfehlung aus, die Maßnahme weiterzubetreiben. Die möglichen Wirkungen einer Waffenverbotszone seien in einem Kontext weiterer repressiver und präventiver Maßnahmen zu sehen und nicht isoliert zu betrachten, erklärten sie. Sinnvoll als ein Baustein

    „An bestimmten öffentlichen Orten mit hohem situativem Eskalationspotenzial können Waffenverbostzonen eine sinnvolle Maßnahme zur Gefahrenreduktion sein, jedoch nur als flankierende Komponente in einem umfassenden Konzept, das die unterschiedlichen Problemlagen vor Ort gezielt adressiert“, erläuterte Frederik Herden, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Kriminologie der Justus-Liebig-Universität Gießen... Verstärktes Sicherheitsgefühl wissenschaftlich nicht belegt

    Zur Wirkung von Waffenverbotszonen konkret sei die Datenlage noch dünn. Es lasse sich zum aktuellen Zeitpunkt aus wissenschaftlicher Sicht keine seriöse Einschätzung vornehmen – weder in positiver noch in negativer Hinsicht. So sei etwa nicht belegt, ob sie sich – wie oft postuliert – tatsächlich positiv auf das Sicherheitsgefühl auswirkten. .

    https://www.augsburger-allgemeine.de...zept-113509770

  9. #414
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    Übrigens, selbst in Leipzig war der Effekt vorhanden, was Taten mit Waffen betrifft.

    Der 2021 vorgestellten Leipziger Studie zufolge hat die Waffenverbotszone dazu beigetragen, bewaffnete, in der Öffentlichkeit ausgeführte Angriffe zu verringern.
    https://www.n-tv.de/panorama/Messerg...e25181088.html

    Hattes du leider nicht angegeben.

  10. #415
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Und die WVB Zonen sind nicht per se ineffektiv, recht neuer Artikel:
    Das ist nicht neu, sondern über zwei Jahre alt. Diesbzgl. stimmt auch die Angabe im Artikel nicht, dass 2024 eine Bewertung stattfand. Du hast sie weiter ober schon im Tagesschau Artikel verlinkt.

    In dem Abschnitt ist auf der Tagesschau Seite der Link zu finden:

    In Hessen liegen Zahlen für die Waffenverbotszone in der Wiesbadener Innenstadt vor, die 2019 eingeführt wurde. Dort hat sich die Anzahl der Gewalttaten im Vergleich zu den Vorjahren zunächst verringert, stieg dann jedoch zwischenzeitlich über das Niveau von dem Jahr vor der Einführung der Verbotszone. Insgesamt ist das Niveau in etwa gleich geblieben...

  11. #416
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Übrigens, selbst in Leipzig war der Effekt vorhanden, was Taten mit Waffen betrifft.

    https://www.n-tv.de/panorama/Messerg...e25181088.html

    Hattes du leider nicht angegeben.
    Gehts noch? Wie soll ich etwas angeben können, was Du nach meinem Post verlinkt hast? De facto hat sich die WVZ in Leipzig als unwirksam erwiesen und wurde abgeschafft.

    Hier auch nochmal - eine WVZ erfüllt den Zweck, dass Messer aus dem Verkehr gezogen werden. Nur ist das halt nicht das Ziel, sondern das Ziel ist es die Straftaten zu senken. Was nicht erreicht wird.

    Experten zeigen sich skeptisch gegenüber "Messerverbot" im öffentlichen Raum

    Das Regierungsprogramm der Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos sieht ein Verbot des Tragens "von bestimmten Arten von Messern" vor. Experten zweifeln an der Sinnhaftigkeit eines solchen Verbots
    ...Experten zweifeln jedenfalls an der Sinnhaftigkeit eines solchen Verbots. "Das klingt erst einmal sehr martialisch, ist aber kaum durchzusetzen", sagte Kriminalsoziologe Reinhard Kreissl, Leiter am Vienna Centre for Societal Security (Vicesse), der APA. "Denn wie wollen Sie ein Messerverbot praktisch exekutieren: anlasslose Kontrollen an allen möglichen Orten? Auf der Autobahn, am Bahnhof, wollen Sie Metalldetektoren vor der Billa-Filiale aufstellen?", fragte Kreissl. Die Polizei orientiere sich bei ihren Kontrollen ohnehin an ihren eigenen Kriterien, so Kreissl – "also Jugendliche, zusätzlich Migrationshintergrund, schon steigt die Wahrscheinlichkeit, kontrolliert zu werden". Er verweist zudem auf Untersuchungen zu Videoüberwachung. "Da zeigte sich, dass es bestenfalls zu Verdrängungseffekten kommt und die Kriminalitätsrate in den vorherigen Gebieten ebenfalls wieder auf das vorherige Niveau kommt."
    Wär hätte es gedacht? Aber in Deutschland ist es doch sicher ganz anders:

    Auch der Kriminalsoziologe Dirk Baier vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich (ZHAW) beurteilt Maßnahmen wie ein allgemeines Messerverbot im öffentlichen Raum mit Skepsis. Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Situation im benachbarten Deutschland. Dort seien bereits bestimmte Messertypen wie Butterfly- oder Springmesser verboten. "Trotzdem werden viele Angriffe noch immer mit diesen Messern begangen", sagte Baier.

    "Die Menschen, die es aus irgendeinem Grund wichtig finden, solche Messer zu tragen, lassen sich nicht von einem Verbot abschrecken", sagt Baier. "Das wäre nur dann der Fall, wenn die Entdeckungswahrscheinlichkeit hoch ist. Dafür müsste man aber sehr intensive Polizeikontrollen durchführen, wozu zum einen das Personal fehlt", erklärte der Forscher. "Zum anderen würde der Bevölkerung auch das Verständnis für solch intensive Kontrollen fehlen. Es besteht ein Risiko, dass sich das Bürger-Polizei-Verhältnis verschlechtert, wenn man intensiv kontrolliert." Er sei nicht grundsätzlich gegen ein solches Gesetz, weil es keine Notwendigkeit gebe, Messer in der Öffentlichkeit zu führen, "von einem solchen Gesetz verspreche ich mir aber nicht viel".
    Einigkeit bei Experten

    Zwar sei die kriminologische Forschung zu den allgemeinen Effekten von Waffenverboten sowie Verbotszonen noch jung, es herrsche unter Expertinnen und Experten aber Einigkeit darüber, dass gesetzliche Verbote "in der Regel nicht die erhoffte Präventionswirkung durch Abschreckung zeigen". Baier nannte in diesem Zusammenhang die wissenschaftliche Begleitung zweier Waffenverbotszonen im deutschen Wiesbaden sowie in Leipzig. Dabei sei gezeigt worden, dass die Zonen insofern ihren Zweck erfüllten, da die Polizei dadurch Waffen, insbesondere Messer, aus dem Verkehr ziehe. "Einen kriminalitätssenkenden und das Sicherheitsgefühl steigernden Effekt konnte man aber weitestgehend nicht feststellen." Verbotszonen, aber auch generelle Verbote seien "immer eine Beruhigungsmaßnahme der Politik. Natürlich wird damit viel politisches Kleingeld gewechselt", ergänzte Kreissl.
    Wenig Effekte aber dafür politischer Aktionismus, um den Bürger zu beruhigen....

    Quelle: https://www.derstandard.de/story/300...sich-skeptisch

  12. #417
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    ...
    Wenig Effekte aber dafür politischer Aktionismus, um den Bürger zu beruhigen....
    Das sehen nicht alle so:

    ...Empfehlungen

    Die kriminologische Betrachtung lässt die klare Empfehlung zu, die Waffenverbotszone weiter
    zu betreiben. ...
    https://piwi.wiesbaden.de/dokument/2/3267753

  13. #418
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen

    Wenig Effekte aber dafür politischer Aktionismus, um den Bürger zu beruhigen....
    ...
    Würdest du das auch über Geschwindigkeitskontrollen sagen?

  14. #419
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  15. #420
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Würdest du das auch über Geschwindigkeitskontrollen sagen?
    Ich würde sagen Geschwindigkeitskontrollen haben nicht nur wenig, sondern keinerlei Effekte auf Messergewalt.

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