Zur "Strafe" :D
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Nur weil ich das andeute, muss das noch lange nicht so sein!:-§ Man muss ja immer kritisch sein und alles hinterfragen, in der Wissenschaft und im KKB sowieso! :p
Anderes Thema. ;)
Ist es! Man muss zwar manchmal müßig graben, sammeln und auch mal etwas hartnäckiger sein um an eine gewünschte Information zu kommen, aber es läuft. Hier gibt es schon sehr hilfsbereite Leute und ich hab nicht schlecht gestaunt, wie mir manche zugearbeitet haben. :)
PN ist ein schlechtes Stichwort... :o
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Ehrlich, ich fahre nur Autobahn mit dem Moped, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Wenn ich die Höchstgeschwindigkeit austesten will, nutze ich die Nordschleife (hab ich aber lange nicht mehr gemacht, zumindest nicht auf Höchstgeschwindigkeit bezogen, die Z 1000 z.B. fährt 256 km/h, das reicht mir und ist nicht sonderlich spannend). Klar ziehe ich das auch mal auf der Autobahn durch, aber nochmal: Motorrad fahren ist für mich Spaß. Warum sollte ich den auf der Autobahn suchen?
Es ist durchaus Spaß und ein endgeiles Gefühl, die 136 PS auf den 190ern nach dem Kurvenscheitelpunkt auf die Straße zu bringen, kann ich aber niemandem erklären, der kein Moped fährt. Ist so, als würde der Chemiker einer Sozialarbeiterin das PSE erläutern wollen. Das funktioniert nur sehr begrenzt... (was keine Kritik an der Sozialarbeiterin sondern eine Frage der Perspektive ist).
Autobahn und Top Speed haben mich auch noch nie interessiert... es geht um Freiheit, Beschleunigung, Spaß an purer Technik und dem unverfälschten Erleben von Wind und Wetter.
Motorradfahren ist ein echtes Erlebnis. Wer das nicht erleben darf, ist einfach ärmer dran. Eines der schönsten Hobbies, die man haben kann.
Ja, es ist (statistisch gesehen) gefährlicher als Autofahren, aber das ist Fahrradfahren eben auch und defensives, vorausschauendes Fahren mit angepasster Geschwindigkeit, kann viele Gefahren abwenden, auch die, die durch die Fehler anderer Verkehrsteilnehmer entstehen. Es gibt nur sehr wenige wirklich unabwendbare Unfälle und wer es schafft, das Risiko nur auf diese zu einzudampfen, der fährt auch auf dem Motorrad ziemlich sicher.
Ich drehe nur richtig am Gas, wenn mir garantiert nichts in die Quere kommen kann, ansonsten cruise ich entspannt. Ich muss ja auch kein Messer einsetzen, nur weil ich eines dabei habe. ;)
Ja, ich denke, das ist ein in der Altersgruppe typischerweise anzutreffendes Risikoverhalten. Die natürliche Selektionswelle nach impfbaren Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Was mich wirklich auch interessieren würde, ist inwieweit gefahrene Kilometer und Maschinenbeschaffenheit (und damit verbundene sozioökonomische Fakotren) eine Rolle spielen.
Ich hatte bspw. mal von einer Untersuchung gehört, nach der Motorradfahrer nach ihrer Fahrausbildung sogar besser sensibilisiert seien (auf Theorieebene) für Risiken im Straßenverkehr durch das Benutzen von Zweirädern, als PKW-Fahrer.
Ich fahre seit einigen Jahren nicht mehr Motorrad.
Früher bin ich mit normaler Klamotte und Nierengurt gefahren. Das war mir dann doch zu gefährlich. Somit Motorradbekleidung gekauft. Danach im Sommer überall spätestens beim Anhalten geschwitzt und fast geplatzt.
Somit heute: Cabrio. Da kann ich mit T-Shirt und kurzer Hose Durchzug machen! Und wenns regnet über 80 km/h bleibts trocken. Anonsten rechts ran und Verdeck schliessen.
Meine Erfahrung beziehtsich auf die Praxis. Da hat mir das Motorrad einige Lehrstunden erteilt, die ich als reiner Autofahrer nicht wahrgenommen hätte:
Bsp. 1: Reaktion, Reizenpfinden. Ich hab meinen Motorradführerschein mit 21 gemacht, vorher schon 3 Jahre Fahrpraxis mit dem Auto gesammelt. U.a. KvD beim Bund bis 7,5t und mehrere Sicherheitstrainings. Also schon ein wenig Erfahrung. Aber ein Bierchen habe ich dennoch im Laufe eines Abends getrunken und bin noch gefahren. Das hat sich durch das Motorrad geändert. Selbst mit nur einem Bier habe ich deutlich gemerkt, wie meine Reize beeinträchtigt werden. Beim Auto tritt dies nicht zu Tage, beim Motorrad eindeutig. Seitdem: null Alkohol.
Bsp. 2: Fahrkonzentration. Wurde durch das Motorrad noch intensiviert. Einschätzung von Geschwindigkeit, vorausschauendes und defensives Fahren habe ich noch deutlich entwickelt.
Motorrad fahren ist ein Vergnügen, aber nicht unanstrengend. Man muss permanent aufmerksam bleiben, das beinhaltet neben dem eigenen Verhalten auch eine Antizipation anderer Verkehrsteilnehmer. Das alles sollten Selbstverständlichkeiten für jeden im Straßenverkehr sein, ich kann nur sagen, dass mich das Motorrad hier noch ein Stück weit nacherzogen hat.
Auf Theorieebene kann ich nicht sagen, dass mich das Moped nach vorne gebracht hätte....
...im Winter auf dem Heimweg vom Bund (also damals vor 30Jahren auf Suzuki GS550). Vollvisierhelm geschlossen und mit einem Halstuch von unten schön warm und dicht eingepackt unterwegs. Irgend wann stehe ich in einem Dorf am Straßenrand und frage mich wo ich bin und (nach einem Blick in die Karte) wie ich die letzten paar Kilometer hier her gefahren bin. Sauerstoffmangel ist echt übel auf dem Motorrad. Seit dem mache ich auch beim Autofahren lieber früher mal Pause und vertrete mir für 5Minuten die Füße.Zitat:
Zitat von MCFly
Gruß
Alfons.
Ist natürlich ein echtes Argument...
Ich fahre im Hochsommer auch mal in Shorts und T-Shirt zum Supermarkt, das gebe ich ganz offen zu. Ich kriege bei hohen Temparaturen Kreislaufprobleme und kann schon deshalb nicht in voller Montur fahren.
Ich fahre aber auch in Frühjahr und Herbst nicht mit Sicherheitsausstattung, weil es mir zu unbequem ist... Ich habe zwar eine Rukka-Motorradjacke, habe aber die herausnehmbaren Protektoren nicht drin; primär ist die Jacke ein Wind- und Wetterschutz für mich. Dazu trage ich Jeans, Doc Martens und Motorradhandschuhe.
Klar, das ist nicht vorbildlich... aber fairerweise muss man sehen, dass ich geradezu paranoid vorsichtig/ defensiv fahre (wichtiger als jede Protektoren-Kombi) und natürlich -immer- den Helm aufhabe.
Dass man überhaupt noch erwähnen muss, immer den Helm aufzuhaben, ist ja schon merkwürdig. Ich kenne keinen langjährigen Motorradfahrer, für den das nicht selbstverständlich ist. Es sei denn, man bewegt die Kiste von der Garage in den Hof o.ä....
Zum Thema Protektoren und richtige Kleidung... sind beide ein Muss. Hat auch nichts mit der Fahrweise zu tun und das zu vergleichen ist sinnfrei, sind unterschiedliche Bereiche.
Jeans: die haben drei wesentliche Nachteile...
1. Keinerlei Schutz
2. Beim Rutschen neigt der Stoff dazu, sich bei an verschiedenen Stellen der Straße zu verhaken, die Gefahr von Hämatomen steigt
3. Das Material fasert, was beim Rutschen dazu führt, dass Fasern in die Wunden gelangen, die dann chirurgisch entfernt werden müssen. Noch schlimmer aber: das Material neigt dazu, bei Hitze (wie sie beim Rutschen auf Asphalt entsteht) mit der Haut zu verschmelzen. Dazu gibt es einige Bilder im net, empfehle einfach mal, sich da zu informieren.
Wenn man das möchte: es gibt Motorrad-Jeans. Halte ich aber nichts von.
Ich fahre immer in Kombi mit Protektoren. Das geht in Fleisch und Blut über und ist später kein Hindernis mehr. Hab da verschiedene Kombis und könnte auch ganz bequem zum Supermarkt fahren.
Muss jeder für sich selbst entscheiden, das sind ja auch Bereiche, in denen man im Zweifel nur sich selbst schädigt. Hat für mich durchs was mit Eigenverantwortung zu tun, aber da muss ich niemandem überzeugen...
Bzgl. Motorrad und Jeans empfehle ich aber gerne, einmal eine Nachfrage bei einem Rettungssanitäter oder Arzt einzuholen. Da kann eigentlich jeder von denen was zu sagen...
Das wäre alles kein Thema wenn der Gesetzgeber endlich mal konsequent durchgreift und die Strafen drakonisch erhöht.
Ab 10 Km/h über die Höchstgeschwindigkeit pro Km/h 10€ Strafe
Nummernschildpflicht auch vorne
Schuld liegt voll beim Motorradfahrer wenn es zu einem Unfall kommt und erhöhte Geschwindigkeit liegt beim Motorrad vor.
Konsequente Stillegung bei schweren technischen Mängel.
Notorische Raser muss dauerhaft der Führerschein entzogen werden.
Dann kennst du definitv keine Rocker/ MC-Angehörige. Ich kenne z.B. jemanden, der seit 35 Jahren mit dem Helm am Arm morgens 10 Kilometer auf die Arbeit fährt und einen Helm als "Regenschutz" bezeichnet.
Des Weiteren kenne ich einen ganzen Schlag Leute, die mit Wehrmachtshelmen und Braincaps ohne Schutzwirkung und ECE-Prüfung herumfahren.
Wer vorsichtig fährt, verringert die Gefahr eines Sturzes/ Unfalls und seiner Folgen. Das ist nicht sinnfrei, sondern logisch.Zitat:
Zum Thema Protektoren und richtige Kleidung... sind beide ein Muss. Hat auch nichts mit der Fahrweise zu tun und das zu vergleichen ist sinnfrei, sind unterschiedliche Bereiche.
"Säubern einer Wunde" trifft es eher. ;)Zitat:
3. Das Material fasert, was beim Rutschen dazu führt, dass Fasern in die Wunden gelangen, die dann chirurgisch entfernt werden müssen.
Baumwolle verschmilzt nicht mit der Haut. Was du meinst, tritt bei bestimmten Kunstfasern auf.Zitat:
Noch schlimmer aber: das Material neigt dazu, bei Hitze (wie sie beim Rutschen auf Asphalt entsteht) mit der Haut zu verschmelzen. Dazu gibt es einige Bilder im net, empfehle einfach mal, sich da zu informieren.
Ich hatte schon einen schweren Motorradunfall und die geringste Sorge, die du dann hast, sind Abschürfungen.Zitat:
Bzgl. Motorrad und Jeans empfehle ich aber gerne, einmal eine Nachfrage bei einem Rettungssanitäter oder Arzt einzuholen. Da kann eigentlich jeder von denen was zu sagen...
Eine Protektoren-Kombi rettet kein Leben und keine Gliedmassen. Die bei einem schweren Aufprall auftretenden Kräfte zermatschen die Opfer innerhalb der Kombi trotzdem.
So eine Kombi ist eigentlich wirklich sinnvoll nur bei einem Sturz auf der Rennstrecke, wenn die Fahrer im Kiesbett frei auspurzeln... Bei einer Kollision mit einem Hindernis sind sie quasi nutzlos.
Einige Rettungssanitäter und Ärzte behaupten auch, Messer hätten keine gute Mannstoppwirkung, obwohl hunderte Videos das Gegenteil belegen eine große Studie der US-Armee gezeigt hat, dass Stiche und Schnitte von mehr als 3 cm zur unmittelbaren Kampfunfähigkeit durch Schock führen. Diese Berufsgruppe nach ihrem anekdotischen Erleben zu befragen, macht erfahrungsgemäss also wenig Sinn.
So, jetz weisse Bescheid, McFly.:p
Glauca,
wie gesagt, brauchen wir nicht diskutieren. Vorsichtig fahren und Schutz durch Kleidung sind ergänzende und nicht gegenseitig aufhebende Größen.
Und was deine Rocker angeht... hast Recht, solche kenne ich nicht persönlich, bei uns tragen die alle Helme.
Schau dir Unfallbilder an und informier dich. Jeans und Moped ist einfach ne dusselige Kombi.
Schurfwunden sind ziemlich eklig und ein großes Problem, was durch vernünftige Kleidung gut vermindert werden kann. Das brauch ich nicht diskutieren, will ich auch gar nicht. Wenn du mal in Zandvoort lit 140 nen Abflug gemacht hast und 130m später quasi unverletzt liegen bleibst, weisst du, was ich meine...
...happy day...
Definitiv, ne Freundin ist Ärztin in der Unfallchirurgie des größten Krankenhauses hier in der Gegend und wenn die ersten schönen Tage des Jahres anbrechen, dann werden die Motoradfahrer im Akkord eingeliefert.
Laut ihrer Aussage bilden schürfwunden dabei das Gros der Verletzungen die leicht vermeidbar wären, wenn sich die Leute vernünftig schützen würden.
Eine Sache dann doch noch, weil es gerade so gut passt:
Im Gegensatz zu deinen Geschichten geht es mir nicht um anekdotische Erlebnisse, sondern um Berufsalltag. Die Jungs und Mädels behandeln Unfallopfer professionell. Mit deiner Mannstoppwirkung sind wir doch längst durch...
...aber so nebenbei: der alte Nachbar von meinen Eltern hatte sich vor Jahren mit der Kreissäge zwei Finger abgetrennt, war ein Unfall. Der hätte sich besser mal mit deinen Amis unterhalten, denn der kannte die Studie offensichtlich nicht, jedenfall war da nix mit unmittelbarer Kampfunfähigkeit. Ich kann aber bezeugen, dass die Schnitte länger als 3cm waren. Wahrscheinlich die große Ausnahme...
...3cm... das is ja nix...
Übrigens, kleiner Denkanstoß:
Die Behauptung, geradezu paranoid defensiv zu fahren zeugt auch nicht gerade von souveränem Fahrverhalten. Mal davon abgesehen, dass von dir im Parallelthread direkt am Anfang betont wird, dass du ein Moped mit 270 km/h Höchstgeschwindigkeit (was die Leistungsdaten der Aprilia egtl. gar nicht hergeben, aber egal) fährst, das liest sich im Zusammenhang schon merkwürdig. Aber mach dir nichts draus, ich bin nur spitzfindig :)
Die Angabe der Höchstgeschwindigkeit wird nach Tacho sein. Meine damalige (ZX600P) ging, nach Tacho urteilend auch weit über das hinaus, was in den Papieren steht.
Bei dem Beitrag mit der Schutzkleidung habe ich übrigens dann auch Krümel2 zustimmen können.
Wieso das denn? Das ist doch seit den 90ern schon out. Werner hat da mit seinem Wurstblinker ein Zeichen gesetzt, aber wer blinkt denn heutzutage noch? Du willst die anderen doch zu defensivem Fahren erziehen, da muss der Überraschungseffekt gewahrt bleiben. Ich blinke nur mit der Lichthupe :-§
Auch wenn ich hier u.a. lernen durfte, dass meine "potentiellen Organspender" zwar jung, aber nicht überwiegend als Fahranfänger verunfallen und auch nicht länger als beim Autolappen warten müssen, bis sie losdüsen dürfen und die Mehrheit fahrsicher und vorsichtig auf den Gassen unterwegs ist, bleibt es für mich dabei: Sie laufen für mich weiter unter potentielle Organspender und mich kriegt keiner auf so ein Teil. Weiterhin bleibt es dabei, dass ich es dem ein oder anderen wünsche, in irgendeiner Weise mal die Versorgung eines solchen Schwerverletzten mitzuerleben,deren Angehörige oder wie man die Reste einer Jeans aus dem Gewebe kratzt...unabhängig davon, was es bewirkt oder nicht.
Genauso unabhängig von meiner persönlichen Sichtweise sei jedem sein Spaß gegönnt, wer den am Motorradfahren hat.
Zwischen noch herumlaufen können und kampffähig zu sein, besteht ein Unterschied.
Das mit der US-Army-Studie und den 3 cm ist im Buch "Messerkampf" (Kampfkunst International) auf Seite 75 nachzulesen:
"Sofortiger Schock:
Forschungen des Heeres der Vereinigten Staaten haben gezeigt, dass eine Stichwunde von 3 oder mehr Zentimetern mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem sofortigen Schock im Organismus führt, selbst wenn sie sich in einer großen Muskelgruppe befindet."
Witzigerweise deckt sich das mit der allgemeinen Nahkampf-Lehrmeinung, hunderten Videoclips und Erfahrungsberichten.
Dass in der Traumwelt einiger, Messerverletzte trotzdem in der Regel noch munter weiterkämpfen, daran muss man sich wohl gewöhnen.
Schon mal was von Aerodynamik gehört?Zitat:
Mal davon abgesehen, dass von dir im Parallelthread direkt am Anfang betont wird, dass du ein Moped mit 270 km/h Höchstgeschwindigkeit (was die Leistungsdaten der Aprilia egtl. gar nicht hergeben, aber egal) fährst
Die Futura ist schon gedrosselt auf 98 PS mit 248 km/h und offen bei 114 PS mit "über 260 km/h" angegeben.
Sie ist damit im Verhältnis HP zu V/max eines der schnellsten Serienmotorräder der Welt, vermutlich aber sogar das Schnellste.
Gar nicht. Es sind nunmal die technischen Daten und zeigt die aerodymischen Qualitäten der Maschine, die sich auch beim Beschleunigen und im Verbrauch zeigen. Rasen muss man nicht, um das zu erleben und toll zu finden. Ich fahre eigentlich nie schneller als 160 km/h.Zitat:
das liest sich im Zusammenhang schon merkwürdig.
Traumwelt, das is jetzt aber gemein. Ist halt auch deprimierend, so stichhaltigen und konkreten Angaben etwas entgegenzusetzen. Ich mein, du haust uns hier knallharte Fakten um die Ohren, da hab ich ja sooolche Rhabarbarblätter. Wird nur noch von meinem Grinsen übertroffen.
Hättest du den letzten Satz nicht geschrieben - ich hätte meinen schnuckeligen Hintern auf genau diesen knallharten Fakt verwettet.Zitat:
Schon mal was von Aerodynamik gehört?
Die Futura ist schon gedrosselt auf 98 PS mit 248 km/h und offen bei 114 PS mit "über 260 km/h" angegeben.
Sie ist damit im Verhältnis HP zu V/max eines der schnellsten Serienmotorräder der Welt, vermutlich aber sogar das Schnellste.
Junge, ich hab vllt keine Ahnung von Aerodynamik oder sofortigen Schocks im Orgasmus. Dafür hab ich ja dich. Aber Mopeds kenn ich ein wenig. Die Aprilia fährt selbst mit Krümel und ihren 41kg (wenn sie denn fahren würde) max. ihre 240-245 km/h, mit deinen 42kg wird das nicht mehr... (zeig mir doch einfach die Werksangaben: ich kenne die 113 ps Variante mit 242km/h Spitze, die aber wohl von deiner 98ps-Variante getoppt wird). Naja, Kleinigkeiten, ich bin egtl. nicht so pedantisch, aber du beflügelst mich irgendwie :)
^^ Hehe, ich habe "Schocks im Orgasmus" gelesen. Meine infantile Ader lässt mich grinsen, auch wenn ich mich frage, was hier mit Schock gemeint sein mag - jedenfalls wahrscheinlich ehr nicht das, was ich unter einem Schock verstehe.
edit:
Da steht ja wirklich "Schock im Orgasmus". :D Ich glaubte zunächst mich verlesen zu haben.
Ups, MCFly ist ja ziemlich gereizt... wie kommts? :cool:
Du liegst halt einfach mal wieder falsch...
Ich habe meine Futura auf 72 kw/ 98 PS drosseln lassen und laut Kraftfahrt-Bundesamt fährt sie selbst damit echte 247 Km/h.
Aber gerne:
Guckst du hier in meinen Fahrzeugschein: :winke:
http://foto.arcor-online.net/palb/al...6233393665.jpg
Auf dem Tacho sind das dann sogar ca. 255 km/h.
Da die ungedrosselt 16 PS mehr hat, schafft die das mit der Nadel sicher auf die 270.
Meine BMW K1 fuhr damals auch mit 72 kw über 250 Tachoanzeige: Aerodynamik machts möglich.