Zitat:
Trotzdem weiß sogar ich Niete mehr vom BJJ als Du, denn ich bin die kleinere Niete, wenn jetzt rambat etwas übers BJJ erzählt, bin ich die inkompetente Niete und wenn ein Marcelo Garcia kommt, ist er (vielleicht ) rambat im BJJ überlegen.
definitiv! himmel, ich kann mich mit MG nicht im mindesten vergleichen! der ist mir im bjj unendlich überlegen! (um ehrlich zu sein, sind mir im bjj ja schon die meisten purplebelts überlegen!)
Zitat:
Geht es jetzt ums Judo, würde ich im Gegenzug behaupten, dass sogar ein Marcelo Garcia noch (viel) von rambat lernen könnte.
da bin ich mir nicht sicher.
Zitat:
Das ist vollkommen normal! (Ja, es kann auch vorkommen, dass der „kompetentere“ Part vom anderen lernt und deshalb ist seine Einstellung mindestens genauso wichtig, nur muss dafür erst einmal ein gewisses Level der Kompetenz erreicht werden. Ich werde rambat absolut nichts über das BJJ sagen können, das er nicht weiß. Allerdings habe ich auch schon Olympioniken und einem anwesenden Trainer Tipps gegeben, die sie dankend angenommen und umgesetzt haben bzw. teilweise nicht kannten, obwohl die mir deutlich im Können oder im theoretischen Bereich überlegen waren/sind.) Die Frage ist, wie man damit umgeht... Lerne ich von der kompetenteren Person und nutze ich ihr Wissen oder ihre Kompetenz oder tue ich so, als sei ich eigentlich mit ihr auf einer Stufe, befriedige mein Ego und versuche mit den großen Jungs zu spielen, habe allerdings nichts davon außer mich lächerlich zu machen...
also ich freue mich immer, wenn mir jemand tipps fürs bjj gibt. die probiere ich dann immer gleich aus. im training, bspw. in hamburg im tensho-gym (hallo raimar, großes dankeschön dafür, daß ich bei dir trainieren darf!) gibt es einen sehr regen austausch unter den trainingsteilnehmern. gerade nach dem rollen fragt man den anderen oft: "sag mal was war denn das für ein armbar, mit dem du mich da so elegant erwischt hast? und wie bist du eigentlich aus dieser halfguard in den triangle gekommen?"