Doch, der am Boden liegende Gegner wird weiter bekämpft, aber man legt sich nicht freiwillig selbst hin.
Es gab wohl mal Methoden den Bodenkampfes, die sind aber verloren gegangen und es ging wohl hauptsächlich darum, schnell wieder aufzustehen.
Die Prinzipien sind am Boden wohl die selben, nur, dass man teilweise anders rootet.
Hebel der oberen Extremitäten dürften ähnlich anwendbar sein, den Einsatz der Beine und vor allem diese schicken Bein- und Fußhebel, die sehr effektiv zu sein scheinen, sollte man wohl üben, wenn man sich auf so was einlässt
BJJ ist da sicher keine schlechte Idee.
Nur weil Judo von den chinesischen KK abstammt, heißt noch lange nicht, dass die besser sind. Ich würde S-Klasse auch der Benz-Motorkutsche vorziehen.
Auf der anderen Seite sollte man nicht vergessen, dass sich z.B. Sport-Judo stark von dem traditionellen Judo entfernt hat, und innerhalb der Regeln hocheffektive Techniken und Strategien entwickelt hat, die außerhalb des Kontextes kontraproduktiv sein können (z.B. das Vermeiden des auf die Schultern-Fallens durch auf den Bauch drehen).
Ich hab auch mal die Story gehört, eine Spitzenjudoka (Europameisterin?) hätte in der Disko einen Angreifer geworfen und in einen Haltegriff genommen, seine Freunde hätten ihr dann aber mit Fußtritten die Wirbelsäule gebrochen..., keine Ahnung ob das stimmt, vorstellbar ist es sicher.
Dieses Qualitätsmerkmal "Jahrtausende alte KK" ist für mich erstmal keines.
Auch (Chen-)Taijiquan hat als "MMA" angefangen.
Daher freue ich mich immer, wenn erfahrene Kampfsportler zu den offenen Seminaren der einschlägigen Meister gehen, denn die können besser beurteilen, was wirkt, als der durchschnittliche Taijiquanübende.
(Von Beleidigungen oder gar plötzlichen Angriffen würde ich aber absehen)








, keine Ahnung ob das stimmt, vorstellbar ist es sicher.
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