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Thema: Karate und Selbstverteidigung

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  1. #11
    zocker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
    @ Zocker:
    Das ist schon soweit Richtig, eine vernünfige Basis ist das A und O jeder KK/KS/SV. ZUm Thema Sparring... ok für Dich gehört Sparring vielleicht zu jedem Karate-Training, aber in 99 Prozent der Schulen/Vereine dürfte das wohl ander aussehen!
    Und zum technischen Pool ... nun ja... was ist die Grundlage dieses Pools... alle Techniken die eigentlich im Karate vorhanden sein sollten bzw. in dem entsprechenden Stil oder ist die Grundlage die Anzahl von Techniken die einem im Verein beigebracht werden. Wahrscheinlich letzteres, gehen wir aber mal davon aus das die Techniken des Karate ansich als Grundlage dienen sollen... was machst du wenn Du z.B. bestimmte Hebeltechniken trainieren möchtest (weil sie eigentlich zum Karate gehören) aber es niemanden gibt der sie Dir vernünftig zeigen kann (also niemanden innerhalb deines Vereins/Stils).
    Dann bleibt Dir wahrscheinlich garnichts anderes übrig als woanders zu schauen! Zumindest mache ich diese Erfahrung auch im JJ!


    1)technischer pool:
    klarerweise sämtliche techniken des jeweiligen stils, wobei jeweils zwischen grundtechnik und kampf/sv-mässiger anwendung klar zu trennen ist.
    wenn das einigermassen ausgeschöpft ist, kann man ggf. noch von woanders was hernehmen.

    2)sparring:
    soweit dies, zumindest ab einer gewissen könnensstufe, keine trainingsgrundlage ist, kann man das training sv- mässig m.e. vergessen.
    die von mir vorgeschlagene trainingsweise taugt aber auch ohne das sparring immer noch besser zur "hausfrauen-/breiten sv" als das, was jetzt so allgemein als karate-sv angeboten wird.

    3)frage des trainers:
    -hatte geschrieben, dass der ideale trainer in der derzeitigen situation schwer zu finden sein dürfte.
    -ersatzweise braucht man jemanden, der ein soches training entwickeln könnte, zb:
    *jemand, der weiss, wie man beim schüler wirksame (zb hinsichtlich schlagkraft) karate(grund)techniken entwickelt
    *wenigstens ahnung vom wettkampf hat und die dort gewonnenen erkenntnisse (zb ansatzloses schlagen, kontertechnik) übertragen kann.
    *v.a. den willen zur "neu"entwicklung hat
    motto:try and error auf brauchbarer grundlage.

    solche leute gab es zumindest früher in der karateszene einige, zb günther mohr, wolfgang ziehbart .
    albrecht pflüger hatte sogar mal was in der richtung probiert.

    4)am besten wäre es, wenn so etwas vom verband ausginge, vor allem, wenn von dort aus sowieso "sv"-lehrgänge etc organisiert werden (meist mit stilfremden techniken) anstatt die ursache der fehlenden sv-tauglichkeit des derzeitigen karate zu beheben.

    gruss
    Geändert von zocker (07-06-2010 um 19:10 Uhr)

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