Lieber Sportler,
was ist „menschlich“, wenn „...großen charakterstarken Krieger markieren..“und „Arroganz“ sein nicht dazu gehören! Zumal du dich zwischen den Unterrichtssparring und Kampfsparring auch keine Unterscheidung im Betrachtung genommen hast!
Der Kampfsparring hat den Realitätsnähe – Kampferfahrung als Ausübungsziel zur Durchsetzung und Umgang mit der Kampfsituation nach eigener gegenwärtige Gegebenheit bestimmt, der die selbstverständlich ein gewisse Voraussetzung vorausgesetzt hat. Einfache Erklärung bedeutet es; „..Der Sparringpartner verfügt den „Was“ als der erforderliche Voraussetzung um durch den Sparring über das „Wie“ zu erleben! Hingegen bei der Unterrichtssparring ausschließlich nur um den „Was“, die also der Voraussetzung für den „Wie“ zu erschaffen.
Deshalb der Unterrichtssparring kann mit den Kampfmethodik zum Kampfeinsatz bei bringen, und den Kampfsparring können mit der Kampferfahrung im Realitätsnähe vermittelt. Wenn die Sparring schon bereit eine Realität unter den Laborbedingung (Realitätsnähe)ist, dann warum soll durch die Schutzausrüstung die Entfernung von Nähe zusätzlich oder hinterlistig vergrößert, anstelle von den Verzichtet auf der Sparring?
Ein typische Sicherheitsvorsorge, die alles so sicher und gefahrlos Gestaltet, letztlich fehlt den Umgang mit der Gefahr, da durch gefährdet man sich selbst geworden ist! (Siehe Haushaltsunfall)
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