Lieber Freunde,

eine Seite verkrustet man als Sportkämpfer an der unverzichtbaren Erfahrung aus den Sportwettkämpfen (Härte). Auf anderer Seite lehnt man sich die Beteiligung wegen eigenen Verständnisses und diverse Gründen an den Sportwettkampf ab. Es ist richtig für den Sportkampf gehörend die Teilnahme an Kampfwettbewerb zu ihren Bestandteil dazu und für den Pahuyuth – Kämpfer wiederum nicht, sondern mehr oder minder um das „Können“ bestehen.

Aus der Sicht von der Pahuyuth, ist der „Kampf“ unabhängig von der Art oder Rahmbedingung wie auch immer bestehen, die handelt es sich um die Ereigniswert eine Erprobung (Experiment) für den kriegerischer Auseinandersetzung (Ernstfall) darstellen. (Ausübung für den Ernstfall) Andererseits für den „Kampfsport“, die ist durch den „Wettbewerb“ als ein eingeschränkter Umfang von der kriegerischen Auseinandersetzung (Ernstfall) bedeutet. Weil durch die Einschränkung der Ernstfall durch den Regelwerk besteht, die hat die Ereigniswerte unterhalb der Wirklichkeit bestehen (Wirklichkeitsnahe), die in Rahm der Definition eines „Kampf“ vergleichbar ist.

Die Unterscheidung von dem Ereigniswert zwischen den „Kampf“ und der „Kampfsport“, ist die fundamental Werdegang zur Entwicklung parallel jeder für sich entstanden. Wobei ist die logischen Grundgedanken in den erste Linien über den realistischer Erfahrung im Ernstfall von den „Kampfsportler“, wenn auch nur von den eingeschränkte Wirklichkeit, der dürfte erheblich mehr als von den „Kämpfer“ bestehen hat. Deshalb auch für allgemein Verständnis mit Rechts dahin orientiert, dass die durch die Teilnahmen an den „Kampfwettbewerb“ eine Realitätsnäher Kampferfahrung bereichern zu können. Demzufolge ist die Überlegenheitsempfindung als Grundeinstellung von den „Kampfsportler“ entstanden, die über eigener Kampffähigkeit Vergleich zu der „Kämpfer“ von einer Begegnung mit oder ohne Ernstfall zu ergeben hat.

In der Wirklichkeit ist der „Kampfsport“ ist durch die Einschränkung (Regelwerk) nur eine von den möglich existierte Wirklichkeit bestehen. Das Regelwerk in einem Kampfwettbewerb ist ein fixierter Wirklichkeit, und die immer wieder wie den Ein und der Selben gleich geblieben. (Ein Wirklichkeit) Innerhalb dieser Wirklichkeit findet die kriegerische Auseinandersetzung statt. Eine Selbstverständlichkeit von dem Kampfsportler, der er sich ständig auf dem Ernstfall durch die Ausübung und Kampftraining vor zubereiten. Da seine Ernstfall fixiert ist, automatisch die Vorbereitung direkt gerichtet. Demzufolge ist der Bewertung oder Einschätzung von der Kampffähigkeit nur aus ein fixierte Wirklichkeit (Kampfregeln) bestehen kann.

Eine „Kämpfer“ stellt die Wirklichkeit bei der kriegerischen Auseinandersetzung als Unbekannt, die der sich auf unberechenbare Situation und ereignete Zeitpunkt eingestellt ist. Die Vorbereitung bezieht sich auf einen Einsatz im Ernstfall mit der eigener gegenwärtig vorhandene Verfügbarkeit und Möglichkeit gegen unbekannte Gegner und Umstände sich unmittelbar vornehmen zu können. Ob oder in wieweit zu ein positiv wie auch negative Auswirkung für sich entsteht, die hängt von alle andere Faktor als von eigene tatsächlichen Können (Kampffähigkeit) ab. Demzufolge ist der Bewertung oder Einschätzung von der „Kampffähigkeit“ ist nicht durch den kriegerischer Auseinandersetzung gestellt werden können.

Die Teilnahme an den „Kampfwettbewerb“ für den Kämpfer, der die um der so genannte „Ring - Kampferfahrung“ zu erhalten, die ist durch aus unter bestimmte Umstände und die Ebene der Kampffähigkeit durchaus gegeben. Die Umstände bezieht sich auf die Regelwerk (Fixierte Wirklichkeit), das der mit der Einschränkung von den Kampfeinsatz innerhalb von dem gegenwärtiger Verfügbarkeit bestehen. Die kriegerische Auseinandersetzung in die Wirklichkeit, ist eine gegenseitig aktive Durchsetzung durch eigener körperliche Autodynamik (Reflexe) zum Einsetzen von den Reaktionsmuster ohne bewusste Steuerung bestehen. Durch die Einschränkung von dem Regelwerk zwingt der Aussetzung von der Autodynamik zur Benachteiligung der Kämpfer automatisch mit ein.

Beispielweise wenn der Kampfregeln nur mit der Kampfeinsatz von der Faust und Füßen erlaubt, der wiederum der Reaktionsmuster mit den Einsatzkombination von Faust Fuß Knie und Ellenbogen geprägt hat, kann der Kampfaktion mit den Autodynamikfunktion nicht verwenden. Um zu Testen, soll ein erfahrene Muai – Kämpfer mit den Kampfregeln der europäische Boxen ausprobieren!

Der „Kampffähigkeit-ebene“ handelt es sich um die Grundeigenschaft zwischen den „Kampfsportler“ und der „Kämpfer“. Der Kampfsportler hat seine Kampffähigkeit auf ein fixierte Wirklichkeit (Feststehen) gerichtet, die wiederum der Kämpfer auf flexible Wirklichkeit (Individuell). Der Kampfsportler setzt seine Kampfaktivität unter bestimmte Rahmbedingung des Regelwerks (Eingeschränkt) ein, die der Kämpfer nach sein unmittelbarer vorhandene Möglichkeit und Verfügbarkeit (Uneingeschränkt) ein. Der Teilname an den „Kampfwettbewerb“ von dem Kämpfer in der fortgeschrittenen Fähigkeit-ebene, ist eine Selbst demontierter Kampffähigkeit-eigener gleich bedeutet.

Beispielweise der Kampfregeln verbietet der umgefallene Kämpfer mit weiterer Kampfaktion von dem Kampfgegner auszuführen. Die Zwar in den Kampfwettbewerb eine Wirklichkeit ist, die aber auf der Straße nicht der Falls oder keine Wirklichkeit ist. Deshalb ist mehr als häufig, das der Kampfsportler mit seine Kampfverhalten in der Wirklichkeit außerhalb der Kampfwettbewerb zu eigene Benachteiligung erleben zu haben.

Sicherlich auch in den Pahuyuth – Gesellschaft gibt genügend Schüler, der sich über dieser fachliche Auseinandersetzung nicht überzeugt, die eine eigener Initiative zur Teilnahme an Wettkämpfen ergreifen hat. Da in den Pahuyuth kein Hierarchie sondern ein empfehlende Charakter herrscht, kann der Schüler sich jeder Zeit auf eigener Verantwortung in der Praxis zu prüfen. Deshalb gelegentlich zu eine Anonymen Beteiligung an verschiedene Wettkampf von Pahuyuth zustande.

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