Das Spiel funktioniert auch andersrum. Einer hat fälschlich die Faust gesehen, ist zufällig das Alphatier in der Gruppe und auf einmal schwören alle Stein und Bein, dass die Aggression vom Angegriffenen ausging.
Genau deswegen gelten ja Augenzeugen als dermaßen unzuverlässig vor Gericht.
Das ist was anderes. Allerdings sieht man auf einer Videoaufnahme sowieso die Gesamtsituation, also wer auf wen wie zukam usw. Wenn sich Kollege Schmutzfuß in aggressiver Weise seinem Opfer nähert, dürfte es ziemlich egal sein, ob und wie dieses seine Arme hebt.es auf dem video der überwachungskamara des bahnhofes zu sehen ist..ect.![]()
Aber wissen kann man's letztlich nie, vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand.
PS: Nur damit wir uns richtig verstehen. Ich möchte nicht darauf hinaus, dass es vor Gericht schadet, eine deeskalierende Haltung einzunehmen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich für diesen kleinen Vorteil nicht die Effektivität meiner Verteidigung einschränken würde. Z.B. indem darauf verzichte, eventuell vorhandene Selbstschutzmittel zu ziehen o.ä.





solange es einer zur aussprache bringt...
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