Danke Mono für deine Klarstellungen.
Ich denke es ist in dieser inzwischen sehr emotional Aufgeladenen Diskussion sehr wichtig, die Fakten aufzuführen.
BJJ soll im DJJV eine eigene Sparte werden und wer dort eine Prüfung ablegen will der muss es trainieren, so wie es sein soll.
Die Frage wie man das den nun umsetzten möchte ist für mich der eigentlich Interessante Part über den man aber eben nur spekulieren kann.
Was jetzt diese ganze Verbands-, Olympia-, Sportbundgeschichte angeht, so spielen hier an erster Stelle wohl persönliche Präferenzen eine Rolle.
Wer dem DJJV und ähnlichen Verbänden ablehnend gegenübersteht, der wird an diesen eh nichts gutes finden, egal was dabei raus kommt.
Tja und was die Geschichte mit der Entwicklung angeht, so kann man natürlich schimpfen aber es hat nun einmal eine gewisse Eigendynamik. Niemand ist gezwungen da mit zu machen aber es scheint genug zu geben, die in diese Richtung unterwegs sind.
Mal als Beispiel, im letzten Jahr war ich auf nem offenen Lehrgang auf dem auch zwei Purple-Belt anwesend waren.
Im Boden war die wirklich ne Hausnummer aber im Stand (und ich rede hier von Würfen/Takedowns) absolut unter aller Kanone.
Als ich mich darüber mit denen unterhalte habe meinten die nur, sie trainieren in erster Linie für Wettkämpfe da bräuchte man das nicht, also warum groß Trainingszeit dafür aufwenden?
Für die Entwicklung hin zum "reinen" Sport-BJJ braucht es den DJJV gar nicht, das kriegt die bisherige Szene selbst ganz gut hin.




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