Das liegt ja nicht allein an der Ernsthaftigkeit. Die Frage ist auch, wie wird es angenommen und wie geht es mit der Multiplikatorenausbildung voran.
Ich hab das Gefühl hier wird irgendwie zweierlei verlangt, nämlich, dass der DJJV 1.) in Windeseile ein flächendeckendes BJJ-Angebot auf die Beine stellt und 2.) dass dieses Angebot dann auch noch qualitativ hochwertig sein soll. Dann und nur dann, so scheint es, will man dem DJJV seine "ernsthaften Bestrebungen" auch ernsthaft abnehmen und ihm gegenüber wieder milde gestimmt sein.
Da hat man sich dann aber auch ne prima Basis für sein "ich hab´s ja gleich gewusst" geschaffen. Es ist so ja nicht zu schaffen. Qualifizierte Multiplikatoren auszubilden dauert halt seine Zeit. Bis dahin ist es immer ne Gradwanderung zwischen Qualität und Quantität.
Aber mal ehrlich - wenn dann im DJJV in Wanne-Eickel n paar Jungs unter nem Whitebelt mit 4 Streifen ein bis zwei mal die Woche trainieren, bricht davon die BJJ-Welt zusammen?





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