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Thema: Homöopathie

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  1. #11
    dermatze Gast

    Standard

    Zitat Zitat von GlaucaB1 Beitrag anzeigen
    Und du googelst ergebnisoffen? Also bitte... du betest hier ganz explizit und unkritisch die Propaganda der Pharmalobby runter.
    Ich google in der Regel gar nicht, oder zumindest nicht viel. (Außer solche Texte, wie die Marburger Erklärung etc. sowas kann ich nicht aus dem Kopf rezitieren)
    Und herunterbeten tue ich auch nichts. Nochmals, das Lobbyargument ist Unsinn! Wenn das für mich zählt, dann zählt es für dich nicht minder nur habe ich fachliche Kompetenz, kann Quellen zumindest einigermaßen beurteilen und eine Studie von einem Aprilscherz unterscheiden.

    Seit wann sind Medizin-Studenten denn Experten für Homöopathie? Absurd.
    Hat ja auch keiner behauptet. Allerdings habe ich mich sehr viel damit auseinandergesetzt. Genug, um auch deinen neuerlichen Beitrag, dessen dürftigen Inhalt du mit Fettdruck zu kaschieren versuchst mit kaum mehr als Kopfschütteln zu begegnen. Du bist halt ein Gläubiger.

    Weil mir beim Überfliegen ein Aprilscherz mit durchgerutscht ist? Jetzt krieg dich mal wieder ein, auf dem hohen Ross, das in Wahrheit ein lahmendes Pony ist.
    Nun, ich wollte auch gar nicht darauf rumhacken. Bände spricht es dennoch.
    Das ist auch nicht "durchgerutscht".

    Bei der Vielzahl von seriösen Studien, die Wirkweisen und Wirkung von Homöopathie belegen, hast du ja noch sehr viel Lektüre nachzuholen, die dir deine (mit der Pharmalobby gut vernetzten) Profs vorenthalten haben.
    Woher weißt du denn, was mir vorenthalten wird. Mir wird Arroganz unterstellt, aber all deine Beiträge sind eine einzige Anmaßung und völlig unreflektiert.

    Die Studie aus dem Lancet von 2005 hat weltweit sehr große Anerkennung, außer bei denen, die es nicht wahrhaben wollen.
    Die sauberen Studien, die eine Wirkung der Homöopathie NICHT nahelegen sind, entgegen deiner Behauptung vollkommen in der Mehrheit. Ehrlich gesagt fällt mir nicht eine Studie mit positivem Ausgang ein, die nicht insgesamt in der Fachwelt abgelehnt worden wäre oder deren Ergebisse nicht reproduzierbar waren.
    Letztlich spielt das aber gar keine primäre Rolle. Wenn ich davon ausgehe, dass das Placebos sind, dann kann ich Homöopathika in engem Rahmen guten Gewissens einsetzen. Gehe ich davon aus, dass es wirkpotente Medikamente sind, dann KANN ich die gar nicht guten Gewissens einsetzen, weil mir niemand sagen kann wie sie wirken und wie sie nebenwirken. Dann muss ich davon ausgehen, dass ich durch deren Anwendung meinen Patienten in eine Notsituation bringen kann, die für mich nicht im mindesten vorhersehbar ist.

    Wenn ich Homöopathie ernstnehme (also nicht als Placebo) dann kann ich sie nicht mehr anwenden.
    Geändert von dermatze (30-03-2015 um 09:21 Uhr)

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