Jup, das kann, das sollte man sehr differenziert diskutieren. Problem ist, dass "Rape Culture" selbst bloß so ein Textbruchstück, ein Soundbite, ein Schlagwort ist, das die differenzierte Betrachtung eher behindert, als dass es ihr hilft.
Eher noch könnte man von mehreren "Rape-Subcultures" sprechen, die recht unterschiedlich funktionieren. Erst dann bekommt man nämlich einen Blick für die unterschiedlichen Möglichkeiten, diesen Subkulturen den Garaus zu machen. Und dann sieht man auch, dass das körperliche Selbstverteidigen nur für einen Teil dieser Problematik überhaupt ein entscheidender Punkt ist.




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