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Thema: Rape Culture

  1. #331
    Gast Gast

    Standard

    [QUOTE]ich zitiere nochmal die "welt" (ein blatt, das sicher nicht im verdacht steht, "rechts" oder "rechtsextrem" zu sein):

    Erstaunlich, wie gerade junge Feministinnen die Realität ausblenden, von der Hunderte ihrer Altersgenossinen leibhaftig berichten können.

    Dabei tun sie so, als seien die schrecklichen Vorkommnisse, die hohe Wellen in der ganzen Welt schlagen und einen Wendepunkt in der deutschen Flüchtlingspolitik einleiten, gar nichts Neues, sondern Teil des alltäglichen Sexismus wie auf dem Münchner Oktoberfest.

    Im Übrigen gelte es nun, Rechtspopulisten, Nazis und Rassisten, die politischen Profiteure der Ereignisse, noch stärker zu bekämpfen.

    Das bewährte Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.
    Das verzweifelte Abwehrfeuer gegen die bedrohliche Erosion des eigenen Weltbilds nimmt zum Teil absurde Züge an.
    Die Methoden immerhin sind bewährt: leugnen, abwiegeln, schönreden, relativieren.


    Das gilt vor allem für zwei Felder. Erstens: Das Problem sexueller Gewalt soll nicht "islamisiert" und damit in den soziokulturellen Kontext der arabischen Herkunftsgesellschaften gestellt werden.
    Zweitens: Die Terrorgefahr hat "nichts" mit der weithin unkontrollierten Einwanderung zu tun, Stichwort "kein Generalverdacht".


    Diese Form der geistig-moralischen Selbstimmunisierung gegen den Zweifel ist allerdings kein neues Phänomen, auch wenn die aktuelle Gemengelage nicht mit den großen Epochenbrüchen des zwanzigsten Jahrhunderts vergleichbar ist.
    Geändert von Gast (17-01-2016 um 12:21 Uhr)

  2. #332
    Gast Gast

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    "welt":

    Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre ging einen anderen Weg. Nachdem er jahrelang die Existenz des stalinistischen Gulag-Systems geleugnet hatte, schrieb er 1955 an Albert Camus: "Ich finde wie Sie diese Lager unzulässig, doch ebenso unzulässig den Gebrauch, den die bürgerliche Presse davon macht."

    Sartre setzte damit die Massenverbrechen mit der Berichterstattung über sie gleich.
    Eine Infamie.
    Doch für das progressive Milieu war das Hauptverbrechen damals noch der "Antikommunismus".

    Hier lag auch das Urmotiv des ideologischen Selbstschutzes: Nichts fürchtete man so sehr wie den "Beifall von der falschen Seite".
    Schier unüberwindlich die Angst, mit der Benennung von Tatsachen politischen Gegnern in die Hände zu spielen: die "politischen Bauchschmerzen" beim Feststellen der Wahrheit.

  3. #333
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Eigentlich schon, ne?

    Aber anschliessend lässt man Serien-Vergewaltiger auf freien Fuss, nachdem sie in ein paar Stunden Psychotherapie gezeigt haben, dass sie nun normal und vertrauenswürdig sind.
    Man könnte da einfach die Haftung der Gutachter für ihr Gutachten einführen, so wie ein Statiker auch dafür haften muss, wenn er sich verrechnet hat.

    Es gibt auch einen Unterschied zwischen theoretischem Wissen und praktischem Wissen in der Situation.
    Gerade Psychopathen sind ja (durch soziale Ängste und Gewissen nicht gehemmt) oft Meister der Manipulation und wirken nicht selten sympathisch.
    So sie zwar selbst keine Empathie empfinden, verstehen sie dennoch, die Emotionen anderer zu manipulieren.
    Im Gegensatz zu Leuten mit Asperger-Syndrom, die Schwierigkeiten haben, das Verhalten von den Normalos und soziale Konventionen zu verstehen, spielen Psychopathen oft meisterlich auf der Klaviatur des Gegenübers.
    In der Wahrnehmung des Therapeuten scheint der dann eventuell ganz normal zu sein, da er das theoretische Wissen, dass das alles nur Fassade sein kann, mit seiner Empfindung nicht in Übereinstimmung bringen kann.

    hier zwei bezeichnende Stellen aus "Täter ohne Reue", einer Doku über Gewalttäter:

    1.) Der Bericht über eine Leiterin der Sozialpsychiatrischen Abteilung einer Hochsicherheitseinrichtung, die von einem Mörder, der mehrere Jahre ihr Patient war, als Geisel genommen und mehrfach vergewaltigt wurde:

    https://youtu.be/ysVGSm_5ZJs?t=1m36s

    "Ich entsinne mich, als er mich angegriffen hatte, es war eine unglaubliche Fassungslosigkeit.. unglaublich.
    [...]
    bei dem hätte ich das Restrisiko sehr sehr gering eingeschätzt.
    Wenn Sie dieses Restrisiko für sich dann in Form eines Messers am Hals haben..
    Natürlich hab ich mich gefragt, was bist Du für eine Psychologin, warum hast Du das nicht gesehen.
    2.) an dieser Stelle berichtet ein Experte für Psychopathen und Gutachten, wie ihn ein Straftäter verarscht hat:

    https://youtu.be/ysVGSm_5ZJs?t=7m54s

    Er hat das nur mitbekommen, man dessen Tagebuch gefunden hat:


    Tagebucheintrag nach fünf Monaten Therapie [einmal pro Woche]:
    "Es macht mehr Spaß diesen Idioten zu verarschen, als ich gedacht habe.
    Ich kann's gar nicht erwarten.
    Ich soll mich in die Opfer hineinversetzen, um ihren Schmerz nachzuempfinden. Autsch."
    Nach sieben Monaten Therapie:
    "Lügen ist die beste Droge, die ich kenne. Es zeigt, wie einfach es ist, Autoritäten zu verarschen."
    Nach neun Monaten:
    "Heute habe ich es geschafft, zu weinen und der Shrink gab mir ein Taschentuch. Hahaha!
    Dieses ganze Gerede um die heißen kleinen Votzen lässt mich vor Freude weinen."

  4. #334
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    Ich frage mich, wie Psychopathen hinbekommen auf scheinbare Normalos "sympathisch" zu wirken. Dazu muss man die nicht-sprachliche Rückmeldung total ignorieren oder ausblenden. Für Leute die jahrelang mit Psychopathen umgehen mussten springt das einem ins Gesicht, wobei es Typen gibt die nur eiskalt wirken so dass man nicht sagen kann was die so vorhaben. Das sind nicht alles Serienmörder, sondern nicht wenigen geht einfach nur jeder andere Mensch am Hintern vorbei und es ist ihnen nur egal, kranke Taten begehen die nicht. Ich persönlich kann dieses kranke Funkeln in den Augen nicht ertragen, das habe ich schliesslich 20 Jahre gesehen. Kein schwerst gestörter Mensch mit gefährlichen Ideen sieht "normal" aus, keiner. Ich habe nur den Eindruck dass "Normalos" das auch nicht ertragen können, und es dann sowohl wegdiskutieren als auch verneinen. So viele Dahmers die es auch tun gibt es bei uns komischerweise aber nicht, das ist eine Hand voll in zig Jahren. Schlimm sind die banalen Misshandlungen ohne Todesfolge, an den eigenen Kindern, die in keiner Statistik auftauchen und die einfach ignoriert werden. Solange bis dann so ein kleiner Mensch wieder mal in einem Gefrierfach endet, und dann hören wir von den verantwortlichen Beamten "das konnte wir aber nicht wissen".
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  5. #335
    Terao Gast

    Standard

    Man könnte da einfach die Haftung der Gutachter für ihr Gutachten einführen, so wie ein Statiker auch dafür haften muss, wenn er sich verrechnet hat.
    Dann wird nie wieder jemand entlassen. Ist man ja immer auf der sicheren Seite.

    Dazu muss man die nicht-sprachliche Rückmeldung total ignorieren oder ausblenden.
    Du wärst doch der Erste, der sich aufregen würde, wenn das Bauchgefühl als Beweismittel vor Gericht zulässig wäre.
    Geändert von Terao (17-01-2016 um 17:34 Uhr)

  6. #336
    Magni Gast

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    Und wenn man schon dabei ist, will man dann alle nicht straffällig gewordenen Psycho- und Soziopathen präventiv einsperren?

    Also ich hätte was dagegen!

  7. #337
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Magni Beitrag anzeigen
    Und wenn man schon dabei ist, will man dann alle nicht straffällig gewordenen Psycho- und Soziopathen präventiv einsperren?
    nur die die zukünftig straffällig werden


  8. #338
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    Zitat Zitat von Terao Beitrag anzeigen
    Du wärst doch der Erste, der sich aufregen würde, wenn das Bauchgefühl als Beweismittel vor Gericht zulässig wäre.
    Es geht ja nicht um ein Gerichtsverfahren, sondern ob oder wieso die Herumstehenden um einen Jeffrey Dahmer herum angeblich nichts gemerkt haben wollen. Wobei ich eben aus den diversen Cop-Dokus auch von Fällen weiss wo einzelne Frauen sich dann zumindest so geäussert haben, dass die ein mulmiges Gefühl bei diesem oder jenem späteren Mörder hatten, und darum vermieden haben alleine mit ihm zu sein. Natürlich kann man sich das so drehen dass die Einen ja wussten dass der Typ ein Killer war, und nur die die angeblich geglaubt haben es wäre ein kinderlieber Oma-über-die-Strasse-Führer sagen nur die Wahrheit und Nichts als die Wahrheit.

    Die entsprechenden Ermittler die da zu Wort kommen haben übrigens kein Problem in die Kamera zu sagen, dass sie nach Instinkt und Gefühl die Leute näher beleuchten weil deren Verhalten ihnen nicht koscher vorkommt. Das gibt es nur im KKB nicht, wo jeder ein perfekter mimikloser Soziopath de luxe ist der hinterm Rücken tote Kinder verbirgt und gleichzeitig vorne ohne jede Regung Kekse verkauft.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  9. #339
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    Zitat Zitat von rambat Beitrag anzeigen
    ich glaube, man muß viel mehr verständnis für täter haben.
    vor allem für solche, die gegen die sexuelle selbstbestimmung anderer menschen verstoßen.
    solche täter können nämlich nie etwas dafür.
    sie sind also selbst ganz arme opfer, für die man verständnis haben muß.
    Verstehen und Verständnis sind nicht dasselbe

    Nur, wenn man versteht, wie und warum jemand zum Täter wird, und wie ein Täter tickt, kann man diese effektiv bekämpfen.

    Auch die Straftaten selbst kann man nur dann effektiv bekämpfen, wenn man deren Entstehung versteht.

    "Erkenne dich selbst und erkenne deinen Feind und du brauchst 1000 Schlachten nicht zu fürchten." - Sun Tsu

    Damit will ich sagen:

    Solange man glaubt, die Täter seien halt arme Hoscheln, denen einfach Liebe fehlt, kann man die Täter unmöglich unter Kontrolle bringen.

    Wenn man glaubt, die wären zu dumm, oder sei "halt andere Kultur" ist man chancenlos.

    Erst wenn man sich der Tatsache stellt, dass es viele "Raubtiere" gibt, die Dinge einfach nur deshalb tun, weil sie es können, erst DANN haben wir eine Chance gegen solche Typen.

    Ich verstehe, dass du bei diesem Thema besonders emfpindlich bist, und eine bessere Erläuterung hilfreich ist und du schnell "zubeisst" (wenn auch, glücklicherweise nur verbal).

    Aber ein gegenseitiges quasi-anfeinden bringt uns keineswegs weiter, wenn wir doch den selben Feind haben.

  10. #340
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    Um Gewalttäter zu bekämpfen bin ich quasi die ideale Hilfe, weil ich selber mal einer war, und noch dazu den Intellekt dazu habe, die Entstehung solcher Taten zu verstehen. Auch hier, verstehen im rein technischen Sinne.


    Hingegen Sexualstraftaten kann ich kein bisschen nachvollziehen. Hat mich nie auch nur im geringsten gereizt. Dazu bin ich viel zu arrogant. Ich laufe nicht mal Frauen hinterher oder lüge und verdrehe, um attraktiver zu wirken. Geschweige denn, dass ich irgendeine Frau anfasse, die nicht ausdrücklich darum bittet, fast bettelt.


    Um DIESE Täter zu verstehen, bräuchten wir wohl jemanden, der völlig völlig krank im Kopf ist.

    Aber so ein Psychopath würde uns halt helfen, diesen Kampf für uns zu entscheiden. Würde uns helfen, zu erkennen, welche Faktoren sich ändern müssen, wie die Situation sein muss, dass die Täter nicht mehr anzugreifen wagen.

    Todesstrafe und ähnliches hilft ja erwiesenermassen nicht. Also kann die Härte der Strafe, wie bei Psycho-Schlägern, nicht der entscheidende Faktor sein.

    Ich glaube fest daran, dass die Wehrhaftigkeit des unmittelbaren Zieles der entscheidende Faktor ist.

    Solche Subjekte wollen Machtgefühle, sie freuen sich an Angst und Hilflosigkeit.

    Das Einzige, was helfen würde, wäre folglich, wenn die Frauen selbst sich zur Wehr setzen können, und der Preis für einen Angriff einfach viel zu hoch ist.

    Damit könnten wir alle jene vom Angriff abhalten, die die Frau zwar belästigen wollen, aber nicht ermorden.

    Ich gehe davon aus, dass dies die Merhheit ist.

  11. #341
    Suriage Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Vergewaltigung, das ist eine Tatsache, geht MEISTENS straffrei aus.
    Quelle?

  12. #342
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    Zitat Zitat von Suriage Beitrag anzeigen
    Quelle?
    Auf die Schnelle, hier ne Quelle:

    Justiz-Irrsinn: Vergewaltiger kommen mit Geldstrafe davon - Schweiz - Aargauer Zeitung

    Von 598 als schuldig verurteilten Sexualstraftätern haben nur 98 eine unbedingte HAftstrafe verbüssen müssen.

    "bedingt" heisst, dass es nur leeres Gelaber ist, und man eben NICHT in den Knast muss, sondern nur darüber gelabert wird.

    "unbedingt" heisst, dass die Strafe auch echt ist.

  13. #343
    Gast Gast

    Standard

    @kraken:

    ich hätte meine folgende aussage vielleicht doch NOCH DEUTLICHER als bitteren sarkasmus kennzeichnen sollen:
    Zitat von rambat
    ich glaube, man muß viel mehr verständnis für täter haben.
    vor allem für solche, die gegen die sexuelle selbstbestimmung anderer menschen verstoßen.
    solche täter können nämlich nie etwas dafür.
    sie sind also selbst ganz arme opfer, für die man verständnis haben muß.
    WENN jemand ganz sicher KEINERLEI verständnis für sexualstraftäter hat, dann bin ich das.
    hat biographische gründe.
    wenn ich könnte, würde ich solche monster an die nächste straßenlaterne hängen.
    allesamt.

    und angefeindet hab ich dich doch gar nicht ...?
    Geändert von Gast (18-01-2016 um 00:21 Uhr)

  14. #344
    Suriage Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    "bedingt" heisst, dass es nur leeres Gelaber ist, und man eben NICHT in den Knast muss, sondern nur darüber gelabert wird.
    Nein. Bedingte Strafe geht mit einer Probezeit einher. Wenn die für die Spezialprävention ausreichend ist, ist das eine gute Maßnahme.

    Es ist nicht sinnvoll jeden Kriminellen sofort einzusperren.

  15. #345
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    Zitat Zitat von Suriage Beitrag anzeigen
    Es ist nicht sinnvoll jeden Kriminellen sofort einzusperren.
    Es ist aber sinnvoll, z.B. einem Gewalttäter (nehmen wir einfach mal den treusorgenden Familienvater mit besonderen Bedürfnisse statt einen Marrokaner) der seine Tochter 6 Jahre lang vergewaltigt hat seit sie 11 ist dafür ein halbes Jahr Bewährung zu geben, und den Mann auf freiem Fuss und die Tochter in seiner Obhut zu belassen, richtig ? Das reicht ja zur Spezialprävention sicher aus.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

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