Soweit richtig.
Kehren wir also das Ganze mal um:Ich habe weiters ausgeführt, dass es ganz verschiedene Definitionen vom Kämpfen gibt, die vom sportlichen Wettkampf unter verschiedenen Regeln über ein Duell bis hin zu Krieg reichen können.
Was nützt dir der grösste Killerinstinkt, wenn ich selbst dich von hinten absteche? Solche Aktionen sind in diesem Fall ein Totschlagargument, im wahrsten Sinne des Wortes.
Weiterhin:
Was nützt dir der schönste Killerinstinkt, wenn ich dich direkt und offen konfrontiere, dir gegenüberstehe und verbal/nonverbal zum Zweikampf auffordere?
Ich denke, es gilt als gesicherte Tatsache, dass eine offene Konfrontation, gerade in unseren Breiten und Zeiten, ein Vielfaches öfter vorkommt, als der Hinterhalt mit Waffengewalt. Denkst du das nicht auch?
Was nützt Killerinstinkt eigentlich gegen einen ängstlichen, verschupften Bürommitarbeiter der eine Kampfdrohne bedient?






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