Kurioserweise passiert genau das oft genug im Ringen. Aber die haben vermutlich auch nur gut geskriptete Choreos, während jeder weiß, dass Aikidoka voll alive und gegen Widerstand trainieren.
Dass der andere stehen bleibt, ist halt ganz hilfreich wenn man in einem Tutorial eine Vorgehensweise in ihren Grundsätzen erklären möchte.
Vorgestellt werden aus einer Position verschiedene Möglichkeiten die in eine Richtung gehen. Nämlich zur Waffenhand.
Wer sagt denn, dass innerhalb des gleichen Konzeptes (2 on 1) nicht auch die freie, nicht bewaffnete Seite behandelt wird?
Und was wenn ich jetzt sage: Pass mal auf, es wird sowohl zur bewaffneten, als auch zu unbewaffneten Seite gearbeitet, es wird in den Rücken gegangen, das wird alles auch full force / full speed gemacht und die Situation allein entscheidet wo es plötzlich lang geht.
Es ist überaus beachtlich, wie unkooperativ der Demopartner sich hier verhält. Ich bin vollends überzeugt!
Gefühle und Ahnungen von Sicherheit und Funktionalität reichen halt in den meisten Fällen nicht aus. Aber der Glaube soll ja Berge versetzen, oder Messerangriffe abwehren, können.







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