
Zitat von
WT-Herb
Jedes Beispiel, das durch Schilderung geboten werden würde, könnte augenblicklich missverstanden interpretiert werden. Vielleicht erinnerst Du Dich ja noch an die vier Tore, die durch Man/Wu entstehen. Durch eine andere Grundposition reduziert man das Ganze auf ein Tor, das dann nur noch geschossen o. geöffnet werden muss, während es mit einem gegnerischen Angriff in Kontakt kommt. Bei richtiger Positionierung entfällt sogar die Entscheidung über die zu schließende Bewegung, weil sie der Angriff selbst im Kontakt der Tentakeln bewirkt. Einzig die Zustände im Kontaktpunkt bestimmten und ergeben die Bewegung eines Schließens, oder Öffnens des noch einzigen Tores. Dabei spielen eigene muskuläre wie innere Kräfte ein wichtige Rolle, aber nicht in Bezug zur Kraft des Gegners. Im Gegenteil: Der Krafteinsatz des Gegners optimiert die eigene Bewegung, sie steht in direktem Bezug zur gegnerischen Bewegung .... Und? Verstanden? Siehste...