Ich denke, Aruna bezieht sich auf diese sehr spannende Diskussion.
Insgesamt eher Formen mit einem stärker martialen Charakter, wie er sie auch schon in den dreißiger Jahren gelernt und gelehrt hatte. Also weiterhin sehr nah an den Formen des daitô ryû.Hast du da irgendwelche Quellen zu bei denen man in den Gedanken bzw. das Trainierte etwas tiefer einsteigen kann? Natürlich wird nirgendwo ein Trainingsprogramm verschriftlich sein, aber die Richtung des Trainings würde mich schon interessieren.
Schriftlich kann man verstreut Aussagen dazu finden bei Schülern von Ueshiba. Am deutlichsten ist ein Zitat von Ueshiba Kisshomaru sensei, indem er betont, daß das aikidô seines Vaters zeitlebens vor allem aus atemi bestanden habe. Ich glaube, es findet sich in der Biographie seines Vaters.
Daß entspricht Aussagen, die ich - vermittelt durch einen seiner Schüler - von Yamaguchi sensei und unmittelbar von Endô sensei kenne.
Auch ein schwedischer aikidôka, der noch bei Ueshiba sensei geübt hat, hat das angedeutet.
Interessant ist dabei für mich einfach die Tatsache, daß Ueshiba unterschieden hat zwischen öffentlich und nicht öffentlich.
Es nicht so sehr darum, daß da irgendwelche geheimen Techniken zu entdecken wären.





Mit Zitat antworten