"Echter Zufall"? Gibt es auch hier nicht. Schon im zitierten Text wird von Mangel an Wissen gesprochen, was das Ereignis unvorhersehbar erscheinen lässt.
(Fett von mir)Wir wissen über diese Ebene (noch) nicht genug.Das auszusendende Elektron kann ja auch als eine Materiewelle aufgefasst werden,
Das liegt an der Fragestellung, nicht am Sachverhalt. Ich gehe davon aus, dass ein Beobachter sich in seinen Experimenten Bekannten bedient, um ein unbekanntes Phänomen zu untersuchen. Das muss er tun, um das Ergebnis zu messen (beWERTen). IN JEDEM FALL wird ein Ereignis eine Ursache haben. Keine Veränderung geschieht ohne Einwirkung. Es gibt in der Natur keine Reaktion ohne Einwirkung.Die Natur teilt uns also mit, dass es die umstrittenen Bestimmungsstücke gar nicht gibt, dass unserer Kenntnis schon ohne neue Bestimmmungsstücke vollständig ist."
Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Aussage zutrifft, da unser detektorisches System auf unsere Sinne hin eingeschränkt ist. Auch wenn wir uns Hilfsapparate einrichten, die uns als Bindeglied zu Ereignissen außerhalb unserer Sinne dienen. So sind doch ALLE Apparate auf unsere Vorstellungskraft hin eingeschränkt, welche wiederum an unseren fünf Sinnen kleben. Dass wir die Welt VOLLSTÄNDIG erfassen - jemals -, halte ich daher für ausgeschlossen.Die antwort seiner Gesprächspartnerin darauf war "aber das ist ja fürchterlich!" - fürchterlich, weil wir die Idee aufgeben müssen, alles wissen zu können, wenn wir uns nur genug anstrengen.





Mit Zitat antworten