danke, gern :-)
Wenn sie tatsächlich im Sinn hätte, mich fertig zu machen, würde sie wohl nach dem Prinzip "mach die Grossen klein" erst mal meine Knie bearbeiten, und dann, wenn ich auf denselben lande, dürfte mein Kopf in bequemer Ellbogenreichweite sein. Aber es gibt ja auch noch andere Techniken.Wenn ihre „natürliche Höhe“ Deinem Bauch entspricht, sehe ich wenige Möglichkeiten, wie man da noch effektiv Ziele angreifen und Schaden anrichten kann
ist wohl ziemlich synonym in dem Zusammenhang. Zentrallinie zerhacken = Deckung brechen.Wie Ellenbogen die „Zentrallinie des Gegners zerhacken“ sollen, ist mir leider schleierhaft, als Deckungsbrecher sind sie ganz nützlich,
Das haben sich die Erfinder des WT wohl auch gedacht und darum die Ellbogen erst recht spät zum intensiven Studium eingeführt, in der dritten Form (die man so nach ca fünf, sechs Jahren lernt)Auch bei Ellenbogen musst Du eine ganze Menge beachten, um überhaupt Wirkung zu erzielen
ich nicht. nicht an Personen, nicht am schweren Sandsack. Wenn ich eine störende Masse weg haben will, geht das mit Ellenbogen oder auch Knien deutlich leichter als mit Fäusten oder generell Handtechniken.Das mag bei Dir gelten, ist allerdings nicht der Norm entsprechend. Du wirst mit Faustschlägen immer mehr Kraft übertragen können als mit Ellenbogenschlägen.
aber ich kann die Schläge, wie sie Boxer machen - mit Drehung und mit sich lang machen - nicht gut.
Das ist ein bisschen das Prinzip des WT, dass man die Treffer möglichst unerwartet und überraschend gestaltet. ^^häufiger sind es der unerwartete (harte) Treffer oder eben die gerissenen Cuts, die den Kampf beenden.
Wir trainieren meist nicht in der Härte, die offenbar für dich üblich ist, aber ich kann die Kollegen das nächste mal bitten, das mit dem explosiven Schubsen zu testen.Explosiv und unerwartet, während die andere Person nach vorne geht?
Was mich betrifft, brauche ich eine gewisse Zeit zur Orientierung. Solange, bis ich weiss, ob etwas als Angriff gemeint ist oder bloss einer nach dem Weg fragen wollte und mich dabei überraschen auf die Schulter tippt von hinten.
Das ist genau das Risiko, das ich nie eingehen würde. Die leichten Schläge ihrerseits wurden nicht mit leichten Schlägen beantwortet, hätten sie mal lieber direkt richtig getroffen.
Doch doch, das tun Angreifer in der Regel. Besonders in der Kombi männlicher Angreifer sucht weibliches Opfer.(Zu glauben, ein Angreifer testet sich erst einmal leicht ran
Bewegung bedeutet Verschleiß. Der Körper verschleißt im Laufe der Jahre.
äh nein. Kompetente, gut ausgeführte Bewegung bedeutet gerade in Bezug auf den Körper Erhaltung und Kräftigung. Muskeln müssen bewegt (und belastet) werden, sonst werden sie dünn und mickrig. Gelenke müssen bewegt werden, damit der Knorpel mit Flüssigkeiten versorgt werden kann und Abfallstoffe loswerden kann, Knochen müssen belastet werden, sonst gibt's Osteoporose, etc.
ich vermute, viel an Verschleiss könnte durch kluges Verhalten deutlich hinausgezögert werden.
Sport begünstigt Krankheiten?Noch nie gefragt, warum beispielsweise Sport jeglicher Art Krankheiten begünstigt?
Amateurfussball ist gefährlich für die Gelenke, ok... aber sonst?
hm. Funktioniert vielleicht bei Alkohol oder Tabak, aber was, wenn du eine nicht-stoffliche Sucht hast? Arbeitssucht? Einkaufen? Kleptomanie? Sportsucht?Die einzige Chance, wie ich die Gefahr eines Missbrauchs oder einer Sucht (sicher) vermeiden kann, ist es, nicht zu konsumieren.
Ich kannte mal einen, der war wohl in Richtung Bodybuilding unterwegs. Super muskulös, dicke Oberarme, unterirdischer Fettanteil.... aber der nahm wirklich JEDE umherfliegende Grippe und Erkältung mit. Der kränkelte ständig vor sich hin. Da vergingen keine zwei Monate, ohne dass es ihn für eine, zwei Wochen ins Bett haute. Da bin ich doch lieber etwas propper und rund, aber kriege all den Blödsinn nicht. ^^ Ach ja, der Betreffende sagte von sich selbst, süchtig zu sein nach Krafttraining und es damit zu übertreiben. Obwohl er das wusste, kam er nicht davon weg.
wenn die psychische Neigung zu einer Sucht hast, wird sich diese Neigung einen Weg suchen. Kurzfristig ist es oft das Beste, dafür zu sorgen, dass man dadurch nicht allzu sehr eingeschränkt wird, während man am langfristigen Lösen der Sucht arbeitet.
Stimmt, auch Short Power ist Inhalt für Fortgeschrittene im WT. Braucht aber, wenn man gut ausgerichtet ist, wie eigentlich immer im WT, nicht viel Kraft. Aber viel Präzision. Guter Stand, präzise Kontrolle aller beteiligter Muskulatur von Zehen bis Scheitel und alles zwischendrin, vor allem auch Kontrolle darin, welche Muskeln man NICHT anspannen soll.Dazu braucht man nicht mal ein Training, nur ein gutes Auge bzw. Timing, eine ungünstige Gewichtsverlagerung oder schlicht genug Kraft, die man unerwartet und explosiv an den Mann bringen kann.
ich hab ihn nett, manierlich und höflich nach seinen inhaltlichen (!) Einwänden gefragt, er mosert weiter mit Allgemeinplätzen rum. na dann, wenn er nicht will, dann eben nicht. Was soll ich denn machen, wenn er wählt, seine Weisheit für sich zu behalten...Ich steh ja eigentlich echt nicht auf Autoritätsargumente, aber wenn Niffel etwas in diese Richtung andeutet, könnte/sollte man da mal darüber nachdenken und sich damit beschäftigen...
Biologielehrbücher les ich häufiger mal. Darin steht auch nichts Anderes, als ich gesagt hatte.
So unmittelbar nun auch wieder nicht. ^^Wie sieht’s denn mit dem Probetraining aus? Das Weihnachtsgeld steht doch mittlerweile direkt vor der Türe? Die paar Tage kannst Du auch ohne Vertrag trainieren.
Also, ich werd Liegestützen bis auf Weiteres mal eher mit engeren Ellbogen üben. Schliesslich habe ich auch bei ganz normalen Liegestützen immer die Frage, wo genau die Hände nun am besten sein sollen.+1! Schrimpen ohne Brücke oder eine Brücke ohne Arme/Frame funktioniert bei mir spätestens bei den >100kg Jungs nicht mehr.
inzwischen hab ich mich sogar dabei ertappt, mich darauf zu freuen, ein paar Liegestützen zu machen. Hätte ich ja auch nicht vermutet, dass es so weit kommt. Sachen gibt's.
Wobei es für eine Kritik wohl in der Tat angebracht wäre, erst mal festzustellen, ob da überhaupt eine leidende Gesundheit vorhanden ist.Beide Seiten erfahren Kritik, sobald die Gesundheit darunter leidet
Die heutige Neigung, sich eine einzelne Kennzahl rauszupicken und dann alles an der aufzuhängen, halte ich für fatal.





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