Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
Tatsächlich zähle ich MMA eher zu den Kampfwissenschaften. Ja, es gibt auch Mythen, die begründen aber nicht eine Abneigung zur Weiterentwicklung. Diese Mythen, sofern sie das Training, die Methodik, die Techniken usw. betreffen, werden täglich überprüft. Diese Überprüfung basiert nicht auf Glauben, sondern auf Praxis.
Im Sinne von MMA als Kampfwissenschaft: Nein. Außer du gehst dich täglich auf Leben und Tod prügeln.

MMA im Sinne von Sport: Ja, aber das Selbe können Sportkarateka, Formenläufer, Gesundheitssportler usw. auch für sich behaupten. Sagt also nichts aus.

Dass MMA nicht das Nonplusultra ist, als das es Fanboys wie du hinstellen, hat nicht zuletzt der McGregor-Mayweather-Kampf gezeigt: MMA Striking ist schonmal grottenschlecht, so schlecht, dass die Creme de la Creme des MMA Striking einen Boxopa nicht mal ansatzweise gefährden kann.
Nur zur Info: Die oft belächelten Karate vs MT Fights waren nie derart eindeutig.

Es ist jetzt die Frage: Was willst du eigentlich?
Willst du im MMA gut werden? Dann mach MMA.
Willst du das Nonplusultra an fighting skills für die Selbstverteidigung? Dann ist die Antwort schon nicht mehr so einfach.