Also bitte, es dürfte doch wohl klar sein, dass eine Grundvoraussetzung ist, dass der Kater die Katze davor angegriffen hat und sie sich lediglich verteidigt. (Dass das Zeug bzw. der Vergleich (/e: oder was das werden soll) nix taugt, ist mir auch klar, ich mag halt Katzen und wenn man dann schon mal die Chance hat...
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Hab hier im Thread (und evtl. in anderen) an mehreren Stellen Beiträge verfasst, die sich genau auf das Thema und die Methodik beziehen. Ich schreibe, sobald ich Zeit finde und falls Du noch konkrete Fragen haben solltest, mehr dazu - falls es eilt, könntest Du den Thread schnell danach durchsuchen.
Kurz: Super, um zusätzliches Volumen zu bekommen, nach Verletzungen wieder einzusteigen, an Schwachstellen (entspannt) zu arbeiten, einen (Bewegungs-) Ablauf einzuschleifen, Plateaus zu durchbrechen, eine hohe Arbeitsleistung übers Jahr zu fahren und im Sinne einer Prehab zu arbeiten. Du solltest dabei nie am Limit - sonder eher relativ entspannt - arbeiten und auch keine explosiven Bewegungen verwenden - wenn Du Verletzungen oder Überlastungserscheinungen/ Überanstrengungen möglichst vermeiden willst - dann muss man sich auch nicht extra aufwärmen. Du kennst Dich und Deinen Körper am besten. Sobald es zu viel wird oder Du kämpfen musst, aufhören und nicht kalt weitermachen.
Habe es bereits mit Klimmzügen und Liegestützen gemacht, Bewegungen und Kombinationen schleife ich relativ ähnlich ein. Nächstes Jahr stehen beispielsweise mal wieder die 30.000 (+) Meidbewegungen (und das Rollen) neben dem Training auf dem Plan.
Ob es Sinn macht, hängt von Deinem Ziel ab. Solange Du es nicht übertreibst und es in sämtlichen Formen moderat bleibt, Du es bei einem ähnlichen Volumen belässt (also nicht auf einmal von 50 Klimmzügen am Tag auf 200 hochgehst), sollte es bereits nach 1-2 Wochen keinerlei bis kaum negativen Einfluss mehr auf Dein normales Training haben, die positiven Effekte werden überwiegend durch das hohe Volumen erzielt.
Kommt darauf an, wie sehr es ihn anstrengt und wie er es ausführt. Ich habe mich dafür noch nie aufwärmen müssen und auch die Personen, die ich bei dieser Trainingsmöglichkeit/-methode betreut oder die/deren Erfahrungen mitgeteilt bekommen habe, nicht. Schaffe ich normal 20 Klimmzüge, stellt es auch kein Problem dar, wenn ich 5 saubere und langsame Klimmzüge ausführe. Davor vielleicht kurz bewegen, mal die Arme schütteln (max. 10 Sekunden) und dann passt das. Ähnlich wie ich mich beim Bankdrücken mit dem Drücken der leeren Stange aufwärme (oder sogar mit ein paar Liegestütze, für die man sich auch nicht noch einmal extra aufwärmt).
Etwas Verstand setze ich allerdings voraus; dass ich nicht morgens direkt nach dem Aufstehen oder wenn ich nach mehreren Stunden des Wartens in der Kälte durch die Tür komme, direkt ein paar einarmige Klimmzüge - von denen ich nur 2 Stück schaffe - reißen sollte, dürfte klar sein.
Zeitlich war es für mich auch nie ein Problem. Es ging jeweils nur um max. ein paar Minuten - wenn nicht sogar lediglich Sekunden.
(Hoffe es ist einigermaßen verständlich, bin schon halb im Land der Träume.)
LG
Vom Tablet gesendet.






. (Dass das Zeug bzw. der Vergleich (/e: oder was das werden soll) nix taugt, ist mir auch klar, ich mag halt Katzen und wenn man dann schon mal die Chance hat...
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