„Innere Arbeit“, im Sinne der chinesischen Kampfkünste, ist, wie Lorge ja darlegt, geknüpft an taoistische Ideen und Übungen. Das „Label“ IMA verkauft sich aber aus diversen Gründen sehr gut und da es in den KK heutzutage eigentlich hauptsächlich um Big Business geht, sprich GELDVERDIENEN wollen viele ihre Firma damit „aufwerten“, auch wenn sie überhaupt keinen Plan von „taoistische Alchimie“ haben. Da sie aber auch meistens keinen Plan von dem EIGENTLICHEN Zweck der Kampfkünste haben (also dem bewaffneten Kampf), bleibt nicht mehr viel was sie dem zahlenden Kunden anbieten können. Da kommt es recht dass die „IMA“ ja so gesund und toll sind und sich vor allem gut vermarkten lassen.
Das Label „IMA“ ist das Kyusho der 1920er...
Wenn Sportler heutzutage „Mentales Training“ machen, dann ist das genau das „Mentales Training“, es sei denn sie sind praktizierende Taoisten und bringen deren Ideen in ihren Sport, dann könnte man darüber streiten ob das nicht wieder IMA im historischen Sinne wären, bzw. „moderne“ IMA.
Kurz: IMA=taoistische Übungen in einer taoistischen Gedankenwelt, als POLITISCHE Abgrenzung am Ende der Ming Zeit.





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