Erinnerst du dich an das letzte Seminar ,vor einem Jahr , in Thüringen , wo ich bei dir war .
wir hatten eine Übung , wo man am Partner seitlich vorbei läuft und sich von ihm wegwendet . Der Partner/Gegner will die Kontrolle , Griff , nicht hergeben und folgt unwillkürlich und stört damit von ganz allein seine Struktur und verschiebt seinen Schwerpunkt genau so wie ich es haben will , ohne daß ich irgendwie aktiv durch ziehen muss oder ihn aktiv auf ein Bein pinnen muss .
Nur , ich hatte ziemliche Problem damit , mich abzuwenden. Du meintest dann noch , ich soll zur Gegenseite sehen , da der Körper dann dem Blick folgt. .. Genau das war aber mein Problem. ^^
Denn.....
Hier ist ein gutes Beispiel dafür , daß Zentralliniendenken-arbeiten sogar kontraproduktiv sein kann, weil alles in mir ist nunmal so konditioniert , mich nicht abzuwenden. Ich will mich immer ausrichten zum Gegner . Und in dieser Konstellation bewirkt das aber nur , das der Andere mit mir spielen kann und meine Struktur und Gleichgewicht , sogar kontrolliert.






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