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@Syron, ja stimmt, man sagt oft "Schicken". Kommt aber auch nicht von ungefähr, denn einige Eltern "schicken" tasächlich die Kinder irgendwo hin, daß sie was machen, oder vielleicht aus den Füßen sind.
Wir haben zum Glück den Luxus sagen zu können, daß es nichts wird, wenn die Kinder so gar keinen Bock haben.
Bzw. nehmen wir uns diesen Luxus.

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Das ist natürlich sehr schade. Aber ich denke, dass Kinder auch nicht selbst entscheiden können, was sie machen wollen, je nach Alter.
Aber auch die merken schon, ob ihnen etwas Spaß macht; in einem gewissen Alter sicherlich nur für den Moment. Auf lange Sicht, sollten dann Eltern und Trainer (ruhig als "Team") ein Auge drauf haben.

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Wie gesagt, 3 Jahre ist einfach zu klein. Kinder zwischen 2 und 5 Jahren haben einfach noch keine Richtung für irgendwas. Da wird oft geplärrt und sie wissen nicht warum. Deshalb sehe ich da keinen Sinn, sie in ein Kampfkunsttraining, wenn auch kindgerecht zu schicken.
Naja, dasselbe Argument könnte man dann für wirklich *alles* nehmen, angefangen bei Kindergarten/ Kita, über Kinderschwimmen/ Kinderturnen/ Kinder-xy.
Alles Angebote, in denen sie die Möglichkeit bekommen und lernen, sich zu bewegen, gleichzeitig lernen mit anderen Kindern/ Erwachsenen soziale Kontakte einzugehen.
Finde ich immens wichtig.

Ob sie jetzt im Judo anfangen zu heulen, weil ihnen der mittlere Zeh plötzlich weh tut, oder beim Schwimmen, bei den Mini-Kickern oder Zuhause mit Mama und Papa - dann doch lieber auch ruhig ein-, zweimal die Woche mit anderen Kindern toben (zusätzlich zu Kiga/ Kita) anstatt *nur* mit Mama und Papa Kontakt zu haben.