Gerade das mit dem Leistungsdruck hab ich schon mitbekommen. Denke halt mal, wenn die mehr als 1.xx Milliarde Menschen haben, dass da der einzelne (leider!) einfach nicht so viel zählt (i.S.v. "ist je genügend Nachschub da")
Hab ich auch von gehört; schon heftig.Wenn du z.Bsp. auf offener Straße einen Kreislaufkollaps hast und zusammenklappst, erwarte nicht daß dir jemand hilft ! Ist wieder so eine kulturelle Geschichte, die Leute haben dann Angst in irgend etwas hinein gezogen zu werden und evtl. finanziell zu haften. Es gibt auch so eine Video, wo jemand auf der Straße liegt und die Leute achtlos dran vorbeigehen. Die Krönung sind dann zwei Autos, die über die Person drüberrollen ...
Den Teil der Kultur hab ich auch mitbekommen ... und noch so einiges andere. Wobei wir in unserer Gruppe schon irgendwo "die hofierten Ausländer" waren, und ich mir sicher bin, dass Vieles für uns schon ziemlich geschönt war (im Vergleich zum normalen Alltag etwa). Was aber auch bei uns jetzt nicht so ganz anders abläuft: wenn z.B. ne Unterschichtfamilie aus'm Ruhrpott (nur um mal ein stereotypisches Beispiel zu nehmen) Besuch bekommt, wird dem auch nur soweit möglich die Sonnenseite des Lebens gezeigt.Daß hat dann auch mit der 1-Kind Politik zu tuen. Man nennt die auch " kleine Prinzen " und die sollen erfolgreich sein. Von Anfang an lastet ein großer Druck auf den Schultern. Es wird ja auch erwartet, daß die später ihre Eltern versorgen. Aber daß ist wohl auch im Wandel begriffen.
Die Angst hatte ich beim ersten Mal eher weniger - weil im Zweifelsfall hab ich einfach die Klappe gehalten.Mein Fazit ist, daß man nur verhindern kann in die allerschlimmsten Fettnäpfchen zu treten ... man kann gar nicht alles " richtig " machen.
Aber eben für die nächsten Male: Man wächst ja (hoffentlich) mit seinen Herausforderungen.





)
.
Mit Zitat antworten