Das Problem ist, dass man faul wird, wenn einem zu oft was gezeigt wird. Wird ja gezeigt und daheim kann ich mir die Kata ja nochmal auf Youtube ansehen. Ende vom Lied nichts angesehen, nichts daheim geübt und die Hälfte des Trainings schon in der nächsten Woche vergessen. Quittung folgt auf dem Fuße: Man tritt auf der Stelle, übt ständig Sachen, die schon längst sitzen sollten. Das geht wieder auf die Motivation…
In diese Falle tappt man schnell. Es ist nützlich sich selbst zu kennen und nicht anderen ständig die Bringschuld aufzubürden. Dass Bildung im Vergleich zu anderen Ländern nicht viel kostet, Lehre als Ehrenamt in Vereinen das verwöhnt auch. Da muss ich mich zur Zeit auch etwas an die eigene Nase fassen. Schwierig jenseits der Wettbewerbszeit nicht dem Schlendrian anheimzufallen.