Also, die Qualität der Straftaten hat sich schon geändert. Wo früher mit dem Messer gedroht, geschubst, "gehauen" und ungezielt mit Flaschen geworfen wurde, wird man heute ins Koma zusammengetreten oder zusammengestochen, aus den gleichen nichtigen Anlässen. Das Niveau der Gewalt ist höher, die Täter rasten völlig aus und haben überhaupt keine Grenze. Bis auf krasse Ausnahmen "besonderer Täter" war das was ich an Straftaten erlebt habe praktisch Kindergarten. Bedrohlich, einschüchternd, aber bis auf die Tatsache dass man nicht wusste wie weit die Täter gehen würden nicht lebensgefährlich. Totmachen "aus Frust" auf dem Bürgersteig war da zumindest nicht häufig, wenn es überhaupt passiert ist.
Wenn man sieht wie heute Polizisten, Feuerwehrleute und sogar Sanitäter auf breiter Front ohne Grund angegriffen werden, dann kann man doch nicht mehr darüber reden dass das früher auch so war. Heute werden nur die Statistiken besser zusammengelogen, um die Probleme zu verdecken statt sie zu lösen.
"Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)