Du bist ja Kölner soweit ich das in Erinnerung habe. Ich hab dort für knapp ein Jahr gelebt und war davor und danach immer wieder mal auf den Kölner Ringen unterewegs - also da wo Kneipen u. Geschäft sind - die haben mittlerweile einen schlechten Ruf (Leute die nach wie vor in Köln wohnen bestätigen mir die scheklchte Entwicklung, man kann sie auch anhand von Kommentaren unter lokeln Zeitungen ablesen). Das war in den 80ern nicht so. Ich kann mich auch nicht erinnern dass damals (80er, 90er) der Fr. Ebert-Platz als "Gefährdungsort" galt.
Ich denke man muss weder Dramatisierung noch den Untergang des Abendlandes erklären, aber das früher (sagen wir 50, 60 bis 70er Jahre) auch nicht viel besser war oder genauso schlecht (war hier im Forum auch schon zu lesen) glaube ich einfach nicht, zumindest nicht in bezug auf z.B. öffentliche Plätze und öffentliche Verkehrsmittel). Großveranstaltungen (Fussball) u. bestimmte Kneipen )-(viertel) mal ausgenommen. Rückblickend würde ich sagen, das in den 90er Jahren am meisten passiert ist. Da habe ich phasenweise jede Woche von Schiessereien und Schlägerein z.B. vor Diskotheken gelesen. Auch Überfälle (Jacken etc. abziehen) gabs häufig und in U-Bahnen/Bussen gings auch oft ab. Ein paar Bedrohungsszenarios hab ich selbst erlebt, ging halt glimpflich aus. Kenn aber Leute, die hatten nicht soviel Glück.






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