Warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass Millionen Menschen zufrieden mit der Homöopathie sind und angeben, dass sie durch die Homöopathie von Krankheiten geheilt wurden?
Angenommen die Homöopathie würde abgeschafft, wer will denn die dann wieder chronisch erkrankten und unzufriedenen Patienten auffangen? Das würde das Gesundheitssystem Milliarden kosten.
Selbst wenn die Homöopathie nur Resonanzboden zur Manifestierung eines Aberglaubens wäre, würde die Ächtung überhaupt keinen Sinn machen, weil sie außerordentlich erfolgreich eine Lücke füllt, die die Schulmedizin nun mal offen lässt.




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