Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
Angenommen, ich entdecke eine unbekannte Pflanze, die Übelkeit verursacht - ich mache einen Auszug, verdünne, klopfe und teste es an mir selbst, wenn mir mal kotzübel ist. Nach dem Test geht es mir plötzlich besser. Ich teste das noch ein einem Dutzend Freunde und auch denen geht es besser. Was an dieser Vorgehensweise wäre unhomöopathisch, bzw. was würde noch fehlen, um als homöopathisch zu gelten?
Hm, lass mich überlegen...
Verdünnen haste, Schütteln/Klopfen haste, da war doch noch was?
Ach ja, stimmt ja!
https://www.noz.de/deutschland-welt/...cheisse-labern