Also ich bin kein Hater und wer die Homöopathie braucht, kann sie selbst bezahlen. Und wenn sie den gleichen Regeln unterworfen wird, wie die klassische Medizin oder die Nahrungsergänzungsmittel (bei einer entsprechenden Umbenennung), wäre ich voll zufrieden. Es sind übrigens eher die betuchteren (und überraschenderweise die gebildeteren) Leute, die der Homöopathie zugeneigt sind und nicht die armen Hartzer. Sozial gesehen macht die Erstattung also keinen Sinn, aber da die o.g. die besseren Kunden für die Krankenkassen sind, macht man die halt glücklich. Mir persönlich wären Erstattungen von Sehhilfen und Co. deutlich lieber (obwohl ich selbst keine brauche).
@Damiano:
ich hatte ja noch zwei weitere Fragen.
Du sagst ja, dass der Mainstream nicht über Fakten bestimmt - würde das bedeuten, dass ich eigene Mittel finden könnte und diese - sofern verdünnt und geklopft - wären dann echte Homöopathie?
Und bei welchen der folgenden Lebensausprägungen hältst du die Homöopathie für wirksam?
Fische
Reptilien
Insekten
Pflanzen
Pilze
Also könnte ich die Fäule bei meinen Buchsbäumchen behandeln, oder wäre da die Homöopathie grundsätzlich unwirksam?





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