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Thema: Gibt es den Weg des Kriegers wirklich?

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  1. #11
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    04.11.2017
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    Standard

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Dreh doch nicht immer alles wieder um.
    Lass den Mist.
    Mit mir kann man sachlich diskutieren wenn man es denn will.
    Wer Unterstellungen mit "immer" und "alles" bringt, will das eventuell nicht.

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Es ging nicht darum sich zu erschöpfen, sondern Stärke aufzubauen. Das sollte aus der Beschreibung doch verständlich geworden sein.
    Wenn nicht, erklär ich das gerne noch mal.
    Dann erklär mal.
    Ich hatte angenommen, dass Durch die Erschöpfung Stärke aufgebaut werden soll.
    Was ist korrekt?

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Es wurde ja auch vermutet, Ueshiba habe selbst nie im Krieg gekämpft oder an der Front gestanden weil man ihn fern halten wollte. Aber wo hat er denn dann die PTBS erlitten?
    mongolisches Abenteuer?
    Ich meine die These mit der PTBS stammte von Carstenm, der vermutete, dass Ueshiba deshalb in Nakano keinen mehr abmurksten konnte.. oder so

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Wenn du so willst ja. Aber nicht mehr als einigen Millionen anderen Japanern, Deutschen, Italienern und anderen die in dieser Zeit von nationalistischen Ideen begeistert waren und dafür bereit waren zu sterben.
    Kanken meint ja, dass jeder nur nach Hause will.
    Es ist ein Unterschied, ob ich bereit bin, im Rahmen eines Auftrags zu sterben, oder ob ich nach einem verlorenen Krieg bedauere, mein Leben nicht sinnlos geopfert zu haben.
    Opferbereitschaft ist durchaus eine gewünschte Tugend bei Soldaten/Kriegern.
    Man kann es allerdings auch übertreiben.
    Rommel hat seine Leute - gegen Hitlers Befehl - auch nicht sinnlos geopfert, obwohl er für einen erreichbaren Erfolg durchaus größere Verluste in Kauf genommen hat.
    Paulus hat seine Leute auf Hitlers Befehl sinnlos geopfert und das dumme ********* Göring hat dann irgendwas von Nibelungen erzählt und der Schlacht bei den Thermopylen ("300").
    Ersteres ist aber in meinen Augen ein Ausdruck für Kadavertreue und Letztere hatte ja einen Sinn: die Perser aufhalten.
    Man muss auch wissen, wann es gut ist.
    Kennst Du den Film Letters from Iwo Jima? Da wird die übertriebene Opferbereitschaft mancher Japaner ja thematisiert (Gruppenharakiri mit Handgranaten)

    “No dumb bastard ever won a war by going out and dying for his country.
    He won it by making some other dumb bastard die for his country.”

    ― George S. Patton Jr.
    Geändert von Pansapiens (15-01-2020 um 13:44 Uhr)

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